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Palmöl, Palmkernöl, Palmfett

Palmöl ist mittlerweile aus unserem täglichen Leben kaum mehr wegzudenken. Es ist in Bio-Diesel, Margarine, Seife, Kerzen, Chips, Schokolade, Fertiggerichten, Milchprodukten, Wasch- und Putzmitteln, Kosmetikprodukten und so weiter und so fort. Aber trotzdem wissen wir oft gar nicht, dass sich in unserer geliebten Gesichtscreme, in unserer Mascara oder in unserem Lippenstift Palmöl befindet. Was Palmöl ist, warum es für Kosmetikprodukte verwendet wird, was es anrichtet und wie wir es erkennen, möchte ich heute ein Stückweit beleuchten.

Was ist Palmöl überhaupt und woher kommt es?

Die Ölpalme ist eine der fundamentalsten Palmenarten der Welt. Sie stammt ursprünglich aus Afrika, wobei sie heutzutage überwiegend in Südamerika und Südostasien angebaut wird. Das Palmkernöl wird aus den Samen der Palme gewonnen, wobei das Palmöl aus dem Fruchtfleisch hergestellt wird. 2001 wurden jährlich 25,6 Millionen Tonnen Palmöl produziert. 2009 waren es bereits 46 Millionen. Tendenz steigend.

 

Was für Konsequenzen hat der Anbau von Palmölplantagen für die Umwelt?

  • Abholzung des Regenwaldes für Plantagen –> Klimaveränderung (1 Hektar Regenwald = 300 Tonnen Kohlenstoff; 1 Hektar Palmölplantagen = 40 Tonnen Kohlenstoff)
  • Umsiedlung von Anwohnern (werden mit Gewalt vertrieben und/oder arbeiten dann zb als Tagelöhner auf den Plantagen)
  • Zerstörung von Lebensräumen von (vom Aussterben bedrohten) Tierarten –> Artensterben (Tiere & Pflanzen)
  • Unkontrollierte Brandrodungen –> Artensterben (Tiere & Pflanzen), Vernichtung von Rohstoffen (Holz)
  • Monokulturen –> keine Biodiversität, zu hohe Beanspruchung des Bodens (Unfruchtbarkeit), Verlust die regionale Landwirtschaft zu erhalten (Mangelernährung der Bevölkerung)

Gibt es auch Bio-Palmöl?

Es gibt auch Palmöl mit Biosiegel. Leider ist der Verlass auf dieses Siegel bei Palmölprodukten nicht sehr groß. In den Ländern wo Palmöl überwiegend angebaut wird, steht Korruption an der Tagesordnung. So werden Zertifikate nicht selten gefälscht und das potenzielle Bio-Palmfett sogar zusammen in einer Charge mit konventionell-angebauten Palmfett in die Vertriebsländer verschifft. Die Transparenz fehlt hier und das wirklich in Bioqualität angebaute Palmöl ist schwindent gering.

Ein sehenswerter Clip zu dieser Bio-Thematik ist folgende arte-Reportage als kleiner 3-Teiler. (Edit: Die Reportage ist derzeit nicht mehr auf YT verfügbar. Fall Jemand einen neuen Link findet, immer her damit :) – Ich habe dafür nun eine andere Reportage drangehängt.)

Der Pakt mit dem Panda – Was uns der WWF verschweigt

Wie erkennen wir Palmölprodukte?

Palmöl kommt in einigen Kosmetikprodukten in Reinform vor, aber auch in Stoffen die mit Palmöl hergestellt wurden bzw. dieses enthalten. Die folgende Liste zeigt die meisten bekannten Bezeichungen für Palmöl in Kosmetika. Die Borneo Orang Utan-Hilfe bietet auf ihrer Webseite eine Version zum Ausdrucken für die Hosentasche an.

1. Cetearyl Alcohol

2. Cetyl Alcohol
3. Cetyl Palmitate
4. Coconut Butter Equivalent (CBE)
5. Coconut Butter Substitute (CBS)
6. Elaeis Guineensis
7. Emulsifiers E471
8. Fatty Alcohol Sulphates
9. Glyceryl Laurate
10. Glyceryl Stearate
11. Hydrated Palm Glycerides
12. Isopropyl
13. Octyl Palmitate (achten Sie auf alle palmitate-Endungen)
14. Palm Oil Kernal
15. Palm Olein
16. Palm Sterine
17. Palmate
18. Palmitate
19. Sodium Dodecyl Sulphate (auch SDS oder NaDS)
20. Sodium Isostearoyl Lactylaye
21. Sodium Laureth Sulphate
22. Sodium Lauryl Sulfoacetate SLSA (meist Kokosöl, kann jedoch auch mit Palmöl hergestellt werden – deshalb unsicher)
23. Sodium Lauryl Sulphate (kann auch nur aus Rizinusöl hergestellt sein)
24. Steareth -2
25. Steareth -20
26. Stearic Acid

27. Vegetable Oil / Vegetable Fat (hoch gesättigtes Fett = Palmöl)

Was tun?!

Robinwood.de rät uns Verbrauchern zum Beispiel folgendes:

Grundsätzlich können Sie aber folgende Tipps beherzigen:

  • Kaufen Sie biologisch erzeugte Lebensmittel.
  • Fragen Sie auch bei Kosmetika, ob darin Palmöl enthalten ist. Es gibt Hersteller, die auf den Einsatz von Palmölen verzichten.
  • Verwenden Sie nach Möglichkeit Reinigungsmittel, die auf Seifenbasis hergestellt worden sind und vermeiden Sie unnötige Waschgänge.

Vielen Dank an die Borneo Orang Utan-Hilfe für das Stellen der Fotos und für eure gute und sehr wichtige Arbeit.

Weiterführende Links:

Waschbär Ben

Kaffeekasse

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44 Kommentare

  1. Der Problematik der Palmölherstellung war ich mir zwar bewusst, aber ich bin sehr erschrockenen, unter welch einer Unmenge von vielfältigen Bezeichnungen dieses Produkt verschleiert wird. Die Hersteller sind schon sehr gerissen darin, zwielichtige Produkte unter anderen Namen zu tarnen.

  2. WhiteRose

    Liebe Erbse,

    ich finde das Thema sehr schwierig.
    Wie du in deiner Liste gezeigt hast, wird ja nicht nur reines Palmöl eingesetzt, sondern es werden auch andere Stoffe aus Palmöl erzeugt (die aber genauso gut aus anderen Fetten erstellt worden sein könnten), sodass es echt schwierig nachzuvollziehen ist, ob in einem Produkt nun Stoffe aus Palmöl enthalten ist oder nicht.
    In irgendeinem Veganerforum habe ich dazu mal eine interessante Stellungnahme von Frosch gelesen, die geschrieben haben, dass es für sie teilweise kaum möglich ist, nachzuvollziehen, ob diese Stoffe aus Palmöl gewonnen wurden oder nicht, auch, weil in den erzeugenden Betrieben Palmöl oft zusammen mit anderen Ölen und Fetten (ich glaube, es war Kokosöl?) verarbeitet wird.

    Ich weiß für mich persönlich noch nicht wirklich, wie ich mit dem Thema Palmöl umgehen soll, auch, weil alles wirklich sehr undurchsichtig ist.

    Liebe Grüße,
    WhiteRose

    • Hey WhiteRose,

      das stimmt. Es ist schwer generell auf Palmöl zu verzichten. Aber ich denke, es ist schon ein guter Schritt wenn man es zumindest vermindert und die Auge offen hält. :)

      Liebe Grüße und einen schönen Abend!

  3. Sehr tolle Zusammenfassung! Ich finde das ist eines der wichtigsten Themen in heutigen Umweltfragen und viele Menschen sind sich so überhaupt gar nicht darüber bewusst. (Ich auch erst seit einigen Wochen.) Die Liste habe ich mir vor einiger Zeit mal kopiert und trage sie immer bei mir. Leider gelingt es mir nicht immer, Palmöl zu vermeiden, da es doch an Alternativen mangelt. Aber weniger ist auch schonmal gut.

  4. Tollkirsche

    Hey, das ist lustig…ich habe selbst erst vor wenigen Tagen einen Post über Palmöl gemacht und dabei das Alverde Produkthandbuch auseinander genommen, um zu sehen, welche Produkte Palmöl enthalten, da das ja ungern beantwortet wird…Leider kam ich zu der Erkenntnis: Fast alle :(

    • Hey Tollkirsche. :)
      Wie ist denn deine Blogadresse?
      Ich habe den Artikel ewig vor mir hergeschoben irgendwie. Ist ja doch eine schwierige Thematik. Zu Alverde und Palmöl habe ich auch einen Artikel fertig, der kommt aber erst übermorgen. Will morgen erstmal wieder was „leichtes“ bloggen. ^^

      Und du hast recht. Es ist wahnsinnig schwierig generell Palmöl zu umgehen.

      LG

  5. Hallo,
    ich denke auch schon öfter darüber nach weniger Palmfett/-(kern)öl zu konsumieren. Leider ist das echt schwierig: Das Zeugs ist in allem möglichen drinne. (Kein Wunder, wäre es das nicht, würde dafür auch nicht so viel angebaut werden)
    Ich denke ich werde mir jetzt ersteinmal die Kosmetik vornehmen, dann kommen die Lebensmittel…Am besten ich gehe die Liste mal durch, welche der Produkte, die ich besitze Palmfett enthalten und kaufe nächstes Mal möglichst eine Alternative.
    Gerade bei Seife fällt mir das schwer: Wo gibt es eine vegane, Palmfettfreie Naturkosmetikseife? Ich habe im Bioladen mal geguckt, aber das einzige, was da in Frage kam, war Olivenölseife und die fand ich jetzt nicht so ansprechend.
    Viele Grüße

    • Hey Schneeflocke,

      wegen der Seife schaue ich mich mal für dich mit um. Ich habe zwar noch einen großen Seifenvorrat zuhause, aber wäre ja schon mal gut zu wissen.
      Es gibt mittlerweile ja auch viele Mädels die ihre Seifen selber sieden. Da kann man ja gut steuern was rein soll und was nicht. Ich habe mir schon vor zwei Jahren vorgenommen mal mich im Seifensieden zu versuchen. Aber ich bekomm‘ den Arsch nicht hoch. Muss ich mal so drastisch sagen. :D

      LG

      • Angi

        tipps rund um seifen, gerade in hinblick auf palmöl, fände ich auch sehr interessant. meine einzigen seifen auf vorrat ohne palmöl, sind eine olivenöl- u. eine sheabutterseife. obwohl ich das thema seifensieden total interessant finde (verwende schon seit 5 jahren kein duschgel, etc. mehr), habe ich es bis jetzt auch noch nicht ausprobiert – bekomm den arsch in dieser hinsicht also auch nicht hoch. ;-) aber hier wäre das vermeiden von palmöl eigentlich ein leichtes, im gegensatz zu vielen anderen produkt-/bereichen.

      • Hallo,
        das ist wirklich total nett ;-)
        Überall, wo ich gucke ist leider Palmöl drinne. Außer bei Lush, aber das ist keine Naturkosmetik…ich werde vllt trotzdem da erstmal was kaufen. Oder ich guck vorher nochmal in einem größeren Biosupermarkt, aber mehr fällt mir dann auch nicht ein.
        Selber sieden klingt wirklich interessant…hmm ich werde aber glaub ich den Arsch auch nicht hochbekommen.
        Liebe Grüße

  6. Tollkirsche

    http://trollkirsche.wordpress.com/ hier :)

    Er ist brandneu…es war mein erster Artikel…richtig zufrieden bin ich allerdings noch nicht, da man ohne eine Stellungnahme von Alverde kein Produkt wirklich absegnen kann, andererseits sind bestimmt einige Produkte nicht genannt, die trotzdem Palmöl-frei sind.
    Ich bin auf deinen Artikel über Alverde gespannt…ich hab im Moment keine so gute Meinung von der Marke, dein Dalli-Artikel war da sozusagen der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, vor allem die Stellungnahme von Alverde daraufhin.

    LG

  7. perpetua.maiden

    Ich denke dazu, aber auch generell zu dieser Thematik Inhaltsstoffe/Rohstoffe

    1. Selbst wenn wir auf Palmöl enthaltende Produkte verzichten, aber weiterhin so viel herstellen und konsumieren, wird es früher oder später mit jedem Produkt die Umwelt belasten oder die Menschen treffen. Das Problem in meinen Augen ist nicht das Palmöl, sondern die Ausmaße, die seine Herstellung erfordert.

    2. Also ist für mich die einzige Alternative so weit es geht auf industriell hergestellte Produkte und Nahrungsmittel zu verzichten und lokale, selbstgemachte (aus lokalen oder selbst erzeugten Rohstoffen) Produkte zu benutzen.

    3. Und vor allem, nicht zu viel zu kaufen, nur das, was man wirklich braucht.

    Und da fängt es ja leider schon an. Was ist, nicht zu viel? Wo hört Konsum auf, wo fängt Askese oder sogar Selbstvernachlässigung an?

    Für mich steht nur klar: wenn so viel produziert wird wie heute und mehr, dann hilft kein Umsteigen auf andere Produkte, weil alles Produzieren nach Kapitalsteigerung strebt und letztlich zum Raubbau an der Umwelt und den Menschen führt.

    LG

    Perpetua maiden

  8. Kaddi

    dass aber auch so gut wie alle emulgatoren auf palmöl basis sind… ich glaube codecheck hat jetzt in bezug auf palmöl sogar eine eigene bewertung. jetzt gibt es sozusagen die „hautverträglichkeitsbewertung“ und die „ökologiebewertung“ – wobei das mMn dort nicht klar getrennt ist. ich denke, der weitaus größte faktor der palmölverarbeitung sind die tenside, wie sie üblicherweise in kk kosmetik un vor allem waschmittel, spüli etc eingesetzt werden. ich meine mich zu erinnern, das die firma frosch da noch relativ unbedenklich sei.

    was ich mich bei der palmöl-problematik spontan frage ist, wie es eigentlich um andere öl steht? gibt es andere öle die ähnlich ökologisch/sozial bedenklich sind? oder ist da die anbegaute menge weit geringer? hab in der richtung noch nichts gefunden.

    vielen dank für deine mal wieder tolle recherche und lieben gruß!

  9. Pingback: Wie steht Alverde zum Palmöl? « Blanc et Noir

  10. Miezekatze

    Huhu Erbse,

    ich hab mich heut mal mit meiner Mutter übers Thema Palmöl unterhalten und wir suchen nun nach Fritierfett [Wegen der leichteren Entsorgung möchte meine Mutter nur festes Fett nehmen] ,Butter und Magarine ohne Palmöl-/fett- hast du da zufällig ne Idee wie ich rauskrieg was Palmöl enthält und was nicht? Steht immer nur drauf planzliches Öl/Fett :/

    Reicht schon das ich&meine Mutter in Naturkosmetik auf Palmöl nicht verzichten können (ich kann mir nunmal eigtl. nichts leisten was über 3€ kostet, auch wenn ich schon viele Sachen hab die mehr kosten. Und da wäre dann noch die Verträglichkeit- ich vertrag vieles einfach nicht und hab zusätlich noch [Kopf-]Hautprobleme+Allergien…-.-), aber im Essen möchte ichs so weit wie möglich vermeiden.

    gruß

    • Hallo Miezekatze,

      ich fürchte oft hilft da nur eine Produktanfrage direkt beim Hersteller.
      Vielleicht ist ja auch so eine Heißluft-Fritöse etwas für euch? Ich habe so einen Actifry von Tefal, was komplett ohne Öle und Fette auskommt. Die Sachen daraus sind richtig lecker und seitdem mag ich keine normalen Fritösen mehr. ^^

      LG

  11. Pingback: Sante Lidschatten Trio 06 Smokey Eyes « Blanc et Noir

  12. Jenny

    Also ich finde es schön, dass hier mal jemand sagt, wie Palmöl die Welt zerstört… Allerdings muss ich trotzdem anmerken, oder jedenfalls behaupten: Es ist nicht der Palmölverbrauch, der so umweltschädlich ist, sondern der massive Verbrauch jeden Öles. Denn, für Palmöl werden zwar riesige Teile des Regenwaldes gerodet, aber trotzdem ist der Verbrauch alternativer Öle keine umweltfreundlichere Alternative. Man muss sich einmal vorstellen: “Was wäre, wenn kein Palmöl mehr angebaut werden würde?” Die Antwort darauf kann ich Ihnen sagen: Man bräuchte andere Öle. Und nirgendwo sonst, als im Regenwald würde man den Platz für dessen Anbau finden. Und damit eines klar wird: Palmöl ist so ertragreich wie kein Öl sonst. Entsprechend müsste man für den gleichen Ertrag anderen Öles eine größere Fläche Regenwald roden, als für das Palmöl. Die Folge: Mehr Regenwaldrodung. Insofern ist es nicht das Palmöl, das so umweltschädlich ist. Nur dank dem Umstand, das es so beliebt ist, wird es zum Feind der Natur. Jedes andere Öl könnte seine Stelle einnehmen und die Lage zusätzlich verschlimmern. Es bring also überhaupt nichts, auf Palmöl zu verzichten, es könnte allerdings etwas bringen, seinen eigenen Ölverbrauch (jedes Öl!)einzuschränken (wenn möglich auch andere überzeugen!).

  13. Fini

    Hallo,
    Ich bin geschockt! Als ich den Artikel gelesen hatte, bin ich erstmal zu meiner Kosmetikbox gerannt und mir Cremes, … Rausgeholt.
    Als erstes meine Bodymilk von Balea, Palmitate.
    Dann eine von ALVERDE, von dem ich das nicht erwartet hatte.bei einigen Cremes steht es sogar an zweiter Stelle.
    Welche Marken beinhalten denn Bio oder kein Palmöl? Ich hab mich am Ende gar nicht mehr richtig drauf konzentriert, was da so drin stand :D weil ich immer dran denken musste, ob die Alverde Sachen das auch haben, und dass ich gleich erstmal nachgucken werde.
    In einer mner Cremes ist es sogar dreimal aufgelistet…

    Meine letztee Hoffnung stecktE noch in Yves Rocher, ein ökönaturio kosmetikladen.
    Eine Frage, ist „Cetearyl Alcohol“ auch Palmöl?

    Lg fini :-) :guterbeitrag: ich wünschte, mehr Leute wüssten von dem Verbrauch des Malmöls, und dass es gefährdet und nicht nur wie ich, bevor ich diesen Beitrag gelesen hatte, dass irgendwas Schlechtes damit ist…:))

  14. Sarah

    Hallo :),

    danke für das scheinbar unermüdliche Engagement von Euch (Schreiben, verlinken, kommentieren,…).

    Jetzt könntet Ihr Euch ja glatt überlegen, noch ne Liste mit palmölfreien Produkten zu erstellen. Oder zumindest mit „nicht so bedenklich“.

    Ich liebe Eure Seite!

    Grüße aus dem Süden Deutschlands,
    Sarah.

  15. Pingback: Palmöl-Problematik | Aber bitte mit Sojamilch!

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