fashion week 24h berlin vegan (4)
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24 Stunden Berlin, Fashion Week 2013, Networking

Vierundzwanzig Stunden. Ein Event. Eine Stadt. Fünf Leute. Und jede Menge Essen. Deswegen jetzt auch jede Menge Text und Bildmaterial für euch.
Puh, ich sag euch. Als am späten Abend des 2ten Julis diesen Jahres – das war ein Dienstag – Sekl und Winky zu uns kamen, damit wir am nächsten Morgen schon sehr früh die Autoreise nach Berlin antreten konnten… ja, da bekamen wir schon mächtig das Flattern. Nur Vierundzwanzig Stunden. Und so verdammt viel zutun! Für zwei von uns war es zudem die erste Reise in die Hauptstadt und so war die Aufregung noch etwas größer. Die Nacht also kaum geschlafen. Mit (ekelhaften) Energy-Drinks über Wasser gehalten, um dann endlich endlich endlich nach rund 5 Stunden Fahrt anzukommen. Wir kamen in einer Privatwohnung unter. Da zur Fashion Week alle günstigen Hotels bereits ausgebucht waren, nutzten wir das Angebot von Airbnb. Erst hatten wir etwas Sorge, da wir ja nicht genau wussten was uns dort erwarten würde. Letztendlich war es aber die beste Entscheidung die wir treffen konnten. Werden sicher ab sofort häufiger privat unterkommen. Unsere Gastgeberin war einfach wahnsinnig sympathisch, die Zimmer riesig und toll eingerichtet. Da hätte kein für uns leistbares Hotel mithalten können.

Unsere Zeit in Berlin…

Im Zimmer machten wir uns erstmal alle frisch, denn das war der erste so richtig heiße Tag im Jahr. Was leider auch ziemlich zu unserer frühen Erschöpfung beitrug. Besonders ich bin bei Hitze wahnsinnig wehleidig und lasse das auch jeden um mich herum wissen. So fühlte ich mich wie ein ziemlich schlechter behandelter Sim. Zwischendurch zeigten meine Balken wirklich alle möglichen Grundbedürfnisse an, die man so verspüren kann. Aber hach, jetzt fange ich schon wieder an zu jammern.

Neben der Hitze und dem Schlafmangel, war die Zeit ganz klar unser Feind. Wir wollten so viel angucken und so viel essen…!
Mittags verabredeten wir uns mit YeZminda, die nicht nur eine wundervolle Person, sondern auch ein toller Guide durch Berlin ist. Sie begleitete uns für den ganzen Rest der vierundzwanzig Stunden. Erstes Ziel war yoyo Foodworld, wo wir überaus wahnsinnig leckere Burger aßen. Es wird ja immer und überall betont, aber Berlin scheint wahrhaftig die deutsche Hauptstadt der Veganer zu sein. So war natürlich klar, dass wir direkt darauf das Veganz – einen veganen Supermarkt – besuchten. Erstmal total geflasht vom Angebot, hielten wir uns zurück. Instinktiv aber wendeten wir alle Produkte die wir in die Hand nahmen um, um die Zutatenlisten zu studieren. Es war einfach so dermaßen ungewohnt, dass wirklich das gesamte Angebot in einem Laden ohne tierische Inhaltsstoffe ist. Das war schon paradiesisch.

Trödeln war leider nicht. Und so machten wir uns gegen 20 Uhr abends auf den Weg zum Umspannwerk Kreuzberg, wo die Networking Party der INNATEX Green Lounge statt fand. Wir wurden von Benecos durch die PR-Agentur Sieben&Siebzig eingeladen, was uns wirklich sehr gefreut hat.
Tatsächlich erwarteten wir irgendwie, dass alle Menschen in Business-Kleidung auftauchten. Aber zum Glück waren fast alle äußerst leger gekleidet, weshalb wir uns dankend von unseren Blazern verabschiedeten. Dafür war es an dem Tag sowieso viel zu heiß. Ein bisschen überrumpelt, wurden wir direkt nach einem Foto vor der Fotoleinwand gefragt, welches später auf der INNATEX-Facebookseite veröffentlicht wurde. Wir haben sowas noch nie gemacht und standen auf dem Foto krampfig und verschwitzt nebeneinander. Hinterher ärgerten wir uns ein bisschen über uns selbst, aber mittlerweile finde ich unser Foto eigentlich recht amüsant. Vielleicht weil es in diesem Moment einfach nur dermaßen authentisch war.
Das Umspannwerk in Kreuzberg war die perfekte Location. Ein schönes Gemäuer, toll gestaltet und mit einer großen Terrasse, die wir direkt besiedelten. Die Highlights der INNATEX waren innen nochmal ausgestellt, sodass wir die Möglichkeit hatten ein bisschen was anzusehen. Nur leider war es irgendwann so überfüllt, dass kaum eine Chance war sich überhaupt noch fortzubewegen.
Zwischendurch gab es eine Erfrischung in Form von sehr leckerem Eis der niederländischen Marke Professor Grunschnabel. Ich weiss nicht ob es an der Hitze und unserem Hunger lag, aber wir waren uns alle einig, dass das eine der leckersten veganen Eissorten auf dem Markt ist. Grunschnabel kommt ohne Soja und Gluten aus und ist komplett vegan. Die Sorten schmecken alle sehr natürlich und gleichzeitig intensiv. Henrik verputzte mehrere kleine Becher hintereinander. Interessant waren die Kommentare einiger Leute um uns herum. Jemand meinte, dass das Eis „ziemlich vegan“ schmecken würde. Negativ gemeint. Und wir waren uns alle sicher, dass derjenige dies nur sagte, weil dick vegan auf der Packung stand. Das Eis war geschmacklich nun wirklich nicht von anderem Speiseeis zu unterscheiden. So nickten sie sich zu und untermauerten das Statement auch nochmal mit einem selbstverständlichen: „Es kommt mir nur Fleisch auf den Grill.“ – Ich konnte mir ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen.
Der Abend wurde immer später und die Freigetränken taten ihr übriges. Was in Berlin passiert, bleibt in Berlin… und so. Weil wir nun mal super seriöslich sind, gingen wir dann doch schon recht früh und gönnten uns unterwegs eine dicke vegane Pizza. So als Fazit für diesen Abend, kann ich sagen, dass ich eine schöne Zeit mit meinen Freunden verbrachte und auch die Möglichkeit hatte so viele nette Menschen kennen zulernen. Besonders gerne und auch lang habe ich mich mit Annette von Upcycling-Markt unterhalten. Deren Konzept und sympathische Art mir noch ganz genau im Gedächtnis geblieben ist.
Leider hatten wir keine Möglichkeit Jemanden von Benecos zu treffen, geschweige denn uns über Benecos weiter informieren zu können. Das hat uns echt gefehlt, denn schließlich wurden wir von Benecos eingeladen.

Zurück in unserer Unterkunft, fielen wir auch sofort wahnsinnig erschöpft ins Bett. Mit der Gewissheit, wir würden am nächsten Morgen schon wieder sehr früh auf den Beinen sein um zumindest noch ein bisschen was von Berlin zu sehen. Wir schleppten uns also Richtung Veganz, aßen da die leckersten Bagel der Welt, schlugen in der Kosmetikabteilung zu und für mehr reichte unsere Energie leider schon nicht mehr. Am Mittag verabschiedeten wir uns von der Stadt, den lieben Menschen die wir treffen konnten und versprachen, dass das nächste Wiedersehen nicht zu lange dauern dürfe. Mit einer dicken Ration veganer Schokolade traten wir also den Weg nach Hause an.
Unsere Waschbärenhauptstadt Kassel kam uns plötzlich so leer vor. Aber ganz ehrlich… ich war so froh wieder in vertrauter Umgebung zu sein. Das nächste Mal bleiben wir einfach länger.

Das habe ich aus Berlin mitgebracht…

Neben vielen Eindrücken die ich mit nach Hause nahm, nutzte ich die Möglichkeit und kaufte auch ein bisschen was ein. Insgesamt repräsentiert der Inhalt meiner Tasche tatsächlich ziemlich gut unsere kurze Berlin-Reise. Heute mal in bewegten Bildern.

BerlinFashionWeek2013 vegan

Die Flasche Wasser steht ganz klar für den hohen Verbrauch den wir an diesen zwei Tagen hatten. Wer so viel zu Fuß geht und schwitzt, muss auch viel trinken. Ebenso wichtig bei dem Wetter ist Sonnencreme. Die habe ich mir erst in Berlin gekauft, da ich meine blöderweise zuhause vergessen hatte. Hatte mich für die Alverde Sensitiv Sonnencreme Jojoba mit Lichtschutzfaktor 30 entschieden. Allerdings weiss ich nicht ob ich die jemals aufbrauchen werde, denn sie weisselt wirklich wie blöde, lässt sich schlecht verteilen und meinem Empfinden nach riecht sie nicht gerade angenehm. Das nächste was aus dem Beutel fällt, ist ein Tee den ich im Veganz gekauft habe. YeZminda empfahl ihn mir und betonte, dass es ihr Lieblingstee sei. Die Sorte nennt sich „love“ und ist von der Marke Pukka. Der Bio-Tee ist eine Mischung aus Rose, Kamille und Lavendelblüte und wird als „macht warm ums Herz“ beschrieben. Hat mich überzeugt, aber ich stehe sowieso auf Kamillentee. Auch aus dem Veganz, wie das meiste, ist der dicke Schokoriegel namens Vego. Erinnert sehr an normale Milchschokolade mit Haselnüssen darin, nur eben vegan. Kein störender Reismilch- oder Sojageschmack. Ich bin verliebt. <3 Und anstatt alle selbst zu futtern, teilte ich ihn brav mit guten Freunden. So schmeckt Schokolade am Besten und man verteilt die Kalorien auf mehrere Hüften.
Henrik kaufte im DM für sich Blasenpflaster von Balea. Und ja, so viel wie wir gelaufen sind konnte ich seine Sehnsucht nach Abhilfe so verstehen. Außerdem liegen da ein paar Visitenkarten, stellvertretend für die Kontakte die ich knüpfen konnte. Die Gabel aus abbaubaren Material daneben steht eigentlich nur symbolisch für die leckeren Speisen die wir uns einverleibt haben.
Jetzt hüpft auch endlich die Kosmetik-Armada aus dem Beutel. Das muss ich euch zeigen… immerhin lest ihr hier einen veganen Kosmetikblog. :D
Das erste was in der länglichen Pappverpackung rauspurzelt ist die (Achtung, jetzt kommt mal wieder ein ewig langer Mascara-Titel) Full Volume Natural Mascara Maximum Length and Thickness von Beauty Without Cruelty, kurz BWC. Also der Name verspricht ja echt ne ganze Menge. Winky kaufte sich die gleiche, ihr könnt also auf eine Review mit zwei Meinungen gespannt sein. Das nächste ist der Flüssige Eyeliner mit dem Namen „Unabhängig“ in schwarz von Lush. Den habe ich allerdings nicht gekauft. Er war ein Geschenk von der werten YeZminda. Danach folgen zwei Obsessive Compulsive Cosmetics-Produkte (kurz OCC), über die ich mich wahnsinnig freute. Ich wollte mir die OCC-Sachen schon immer mal irgendwie ansehen und alles anpatschen können. Nur leider geht auch bald Veganz als deutsche Quelle zu Ende, sodass ich nur noch durch Reste wühlen konnte. Der OCC Tinted Moisturizer in der hellsten Nuance „R0“ (R steht hier für Red, gibt aber auch eine gelbliche Nuance) und der OCC Skin Primer sind es geworden. Beide enorm reduziert, sonst hätte ich es vielleicht nicht gewagt. Zum Schluss noch die Gesichtscreme FREISTIL parfumfrei Fluid Revital von i+m. Neben Ölen nutze ich im Moment sehr gerne i+m Produkte für mein Gesicht. Bisher hatte ich immer die Karottencreme, auch als Make Up-Basis, welche ich sehr mag und irgendwann sicherlich auch nochmal nachkaufe. Aber dieses Fluid macht seinen Job bisher sehr gut. Wir werden sehen.

Und hier eine kleine Auswahl an Fotos…

Natürlich dürfen die obligatorischen Fotos vom Essen nicht fehlen. Das Zeug sah auch einfach so lecker aus… und so schmeckte es auch.

fashion week 24h berlin vegan (7)Davon musste Henrik unbedingt ein Foto machen. Ihr kennt das.

fashion week 24h berlin vegan (1)Im yoyo Foodworld erstmal vegane Burger und selbstgemachte Pommes snacken. :)

fashion week 24h berlin vegan (3)Zwischendurch das Posieren üben. (hätten wir da schon gewusst was auf uns zukommt ;D)

fashion week 24h berlin vegan (4)Bevor es los geht tratschen wir noch schnell über die neusten Neuigkeiten aus der Branche und über Blogs.

fashion week 24h berlin vegan (5)Das hier war das Ziel. Umspannwerk Kreuzberg.

fashion week 24h berlin vegan (10)Was auf Networking-Partys passiert, bleibt auch dort. Deswegen nur eine kleine bildliche Zusammenfassung des abends. Henrik stilecht im Batman-Shirt und eines der leckeren Freigetränke.

fashion week 24h berlin vegan (9)Am nächsten Tag vor dem Veganz essen.

fashion week 24h berlin vegan (8)Für die Tischverziehrung können wir nichts. ;D Schaut euch lieber die hübsche Limonade an.

fashion week 24h berlin vegan (2)Henrik bekam im Veganz Stielaugen, als er in die Tiefkühltruhe sah.

fashion week 24h berlin vegan (6)Und wir, als wir uns durch die OCC-Kiste wühlten.

Ich hoffe sehr, dass euch dieser kleine Einblick ein bisschen gefallen hat. Solche Artikel sind hier ja eher unüblich. <3
Am Ende möchte ich euch noch drei Artikel anderer Blogger verlinken. Schaut doch mal vorbei:

  • Top 5 Vegan Beauty Spots Berlin bei once upon a creme
  • Kleiner Beauty-Streifzug durch Berlin bei Beautyjagd
  • Ethical Fashion Show Berlin Juli 2013 bei Alabaster Maedchen

P.S: Gerade ein You Tube-Video vom Networking-Event gefunden. :) Vielleicht hilft das, einen besseren Eindruck zu bekommen.

GreenLounge Berlin 3. Juli 2013

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14 Kommentare

  1. Sehr interessanter Bericht! Bei Gelegenheit würde ich sehr gern wieder einen solchen Artikel im Tagebuchmodus lesen. :)
    Und mir wird gerade klar, wie froh ich mich wohl schätzen kann, dass ich in der Nähe von Berlin wohne und somit Zugriff auf viele vegane Läden habe. Aber andererseits: wer bezahlt schon über sechs Euro für S-Bahnkarten, nur um essen und einkaufen gehen zu können… (^__^)

    • Erbse

      Hey Karo :)

      Freut mich total, dass du sowas gerne öfter lesen möchtest. Ich war mir gestern vorm Veröffentlichen so unsicher, ob das überhaupt Jemanden interessieren könnte.
      Und du hast schon recht… Jedesmal 6 Euro ist ganz schön viel. Zumal das Veganz nun auch nicht der günstigste Laden ist.

      LG

  2. Oh mein Gott, was? OCC geht raus bei Veganz? Das hab ich gar nicht mitbekommen, auf der Homepage steht gar nichts davon. Dabei hab ich mich so gefreut, nach meiner Hausarbeit mal in Ruhe da zu stöbern… vor allem weil OCC eine der wenigen veganen Marken ist, die auch knallige und ungewöhnliche Farben haben.
    Dann werd ich morgen wohl statt Kaffeepause mal zu nach Friedrichshain radeln. *hust*

    Sehr schöner Bericht! Zeigst du deine Ausbeute noch mal im Detail? ;) Würde mich freuen!

    LG und lieben Dank für’s followen!!!

    • Erbse

      Hey Sarah :)

      Ja, für die Mascara und die OCCs ist ne Review in Planung. Muss aber natürlich auch alles erstmal ne gewisse Zeit benutzen.

      Ich bin mir nicht mehr ganz sicher weshalb, aber ich meine es lag daran, dass OCC nun exklusiv durch Sephora verkauft wird oder so. (oje… bitte korrigiert mich Jemand falls ich lüge ;D)
      Was ich aber mit Sicherheit weiss, dass sie erstmal raus sind aus den Läden hier in Deutschland. :( Leider.

      Liebe Grüße

  3. Wow, ein toller Reisebericht von Eurem Trip nach Berlin!! Das Lesen hat richtig Spaß gemacht :)

    Die Fotos sind übrigens klasse, das bewegte Bild ist einfach nur geil!

    Ich hätte auch überhaupt nichts dagegen solche Blogposts hier öfters zu lesen ;)

    Liebe Grüße

  4. Eiswürfel

    Wieder ein sehr sympathischer Bericht von dir.
    Ich mag es, dass man bei deinen Berichten einen Eindruck vom Tag bekommt und nicht alles super-mega-awesome war ;).
    Irgendwie hat mich dieses ganze Berlinfashionweekthema nie interessiert, dabei ist die Hauptstadt doch meine Heimat 0_0″… .
    Aber der Veganz Shop ist wirklich episch, da muss ich dringend auch wieder hin. Bei meinen Hauptstadtbesuchen bin ich doch meist zu sehr mit der Pflege sozialer Kontakte als Shopping beschäftigt.
    Auf die Review der OCC Sachen bin ich gespannt, sie scheinen mir immer eine dieser Legendenbildenden Produkte zu sein.
    Die Mascara hatte ich auch, war bei mir allerdings kein Favourite trotz des soliden Ergebnisses. Ich bin mal gespannt, was ihr dazu sagt :).
    Viele liebe Grüße!
    Auf die Review der OC

  5. Seeehr interessanter Artikel! Ich hab sofort riesigen Hunger bekommen und würd mich auch gerne mal durch die veganen Läden in Berlin futtern. Außerdem wünschte ich, es gäbe mehr Läden wie Veganz in ganz Deutschland.
    Und ich bin froh, dass ihr viel Spass hattet und die vielen Menschen kein Problem für dich waren! :-D

  6. Eiswürfel

    Bei der Schoki muss ich dir übrigens beipflichten, hatte die in meiner Veganbox und bin total begeistert!
    Wären kleine Reviews zu veganen Lebensmitteln nicht auch was für die veganes Nom Seite? Ich bin immer sehr interessiert an solchen Fundstücken:)

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