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Haarkräuterkalender im Mai: Kamille, Salbei, Huflattich & Schachtelhalm (+Video)

Tatüüü tataaa! Hat hier Jemand nach dem Haarkräuterkalender für Mai gerufen? Ich bin spät dran, aber die Kräuter lassen sich natürlich ebenso noch im Juni finden. Diese Ausgabe war insgesamt ein bisschen anders geplant. Nur leider lag ich die letzte Woche krank im Bett, was mir einen großen Strich durch die Rechnung zog. Nichtsdestotrotz wollte ich aber auf keinen Fall den Mai ausfallen lassen, denn dieser bietet uns gleich vier spannende Kräuter für unsere Haare.

Astrale Vegan-Magie auf den Helfensteinen (+Haarkräuterkalender)

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Dank Stephan bin ich draußen nun noch besser ausgerüstet. Er war so lieb und überließ mir eines seiner Taschenmesser. Damit lässt es sich doch gleich viel besser Kräuter ernten. :D Danke, Stephan!

Im April verliefen wir uns über Stunden im Habichtswald, als wir auf der Suche nach Wacholder waren. Beeindruckt von der schönen Landschaft dort, habe ich mittlerweile viel über die Gegend gelesen, weswegen wir Mitte Mai nochmals los sind und direkt die Helfensteine am Dörnberg anpeilten. Schon vor 5500 Jahren, also bereits in der Jungsteinzeit, waren die Helfensteine ein Kraftort für Menschen dieser Gegend. Die Kelten gebrauchten diesen später als Kultstätte und glaubten an die heilende Wirkung der Helfensteine. Noch heute werden diese von naturverbundenen oder naturreligiösen Menschen aufgesucht, um die Seele baumeln zu lassen und Kraft zu tanken. Als Henrik und ich den kurzen Aufstieg hinter uns und von oben einen ausgezeichneten Blick über die Gegend hatten, konnten wir kleine Menschengruppen beobachten, die zusammen meditierten oder anderen Riten nachgingen. Und obwohl an diesem Wochenende wirklich viel los war, schafften auch wir es, Ruhe zu finden und den Zauber dieser Gegend zu spüren. Das ist schon ein ganz besonderer Ort. Also falls ihr mal in Nordhessen unterwegs seid, plant die Helfensteine vielleicht mit ein.

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Natürlich wächst da oben einiges Schönes und Nützliches, wobei ein Teil des Dörnbergs unter Naturschutz steht, worauf selbstverständlich zu achten ist. Über 500 verschiedene Pflanzen finden sich, darunter dutzende Orchideenarten und allerlei “Frauenkräuter”, wie Berg-Frauenmantel, der da oben auf den Wiesen viel niedriger wächst als die Schwestern im Tal. An den Helfensteinen habe ich zum Beispiel Weißdorn und Hagebutten gesehen. Gerade jetzt im Frühling ist die Gegend geziert von bunten Blüten, so weit wie das Auge reicht. Besonders habe ich mich gefreut, als ich ein Gewöhnliches Katzenpfötchen entdeckte, dessen Blüte wie die Ballen einer Katzenpfote angeordnet sind. Ich schaue mir die wirklich gerne an, aber lasse sie stehen, denn das Gewöhnliche Katzenpfötchen gehört zu den gefährdeten Pflanzenarten.

Für den Haarkräuterkalender im Mai habe ich an den Helfensteinen leider nichts entdecken können, was den schönen Ausflug aber nicht schmälert. Weil ich, wie erwähnt, krank wurde, konnte ich dann auch nicht nochmal auf Kräuterjagd und musste deswegen auf meinen Bestand ausweichen, den ich bereits zuhause habe. Im Haarkräuterkalender finden sich diesmal Salbei, Huflattich, Schachtelhalm und Kamille. Eine ganz vielseitige und kraftvolle Zusammenstellung. Fangen wir mit der Bekanntesten an.

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Heilerin und Mutterkraut: Echte Kamille (Matricaria recutita bzw. Chamomilla recutita)

Die Kamille ist eine der wichtigsten und verbreitetsten Heilpflanzen Europas und das schon seit vielen Jahrhunderten, daher kennt ihr sie mit Sicherheit alle mindestens als Tee, etwa zur Beruhigung, bei Bauchweh oder Erkältung. Im Moment habe ich eine Tasse neben mir stehen und bei verstopfter Nase inhaliere ich gerne mit Kamille.

Jetzt von Mai bis etwa Juli finden wir zur Ernte bereite Kamille an Wegen oder Äckern und auf kalkarmen und trockenen Feldern und Wiesen, aber auch in Kiesgruben. Wo eine Kamille ist, ist auch ein Weg. Diesen Schenkelklopfer konnte ich mir nicht verkneifen. ;D Sie ist nun mal sehr robust und anpassungsfähig. Verwendet werden übrigens nur die Blüten der Kamille. Bei der Ernte muss also nicht gleich die halbe Pflanze ausgerissen werden.

Für unsere Haare ist Kamille interessant, weil sie gegen Ekzeme, Entzündungen und Schuppen hilft. Besonders die Blondhaarigen unter euch können die Wirkung der Kamille voll ausreizen, denn sie bringt goldenen Glanz ins blonde Haar und hellt außerdem auf. Ich höre und lese es immer wieder, habe es selbst jedoch nie ausprobiert: Eine Haarspülung mit Kamille und optional etwas Zitronensaft in Verbindung mit Sonneneinwirkung soll das Haar leicht bleichen.

Die Verfügbarkeit der Pflanze spielt keine unerhebliche Rolle, wenn man Kräuterspülungen regelmäßig durchführen möchte und so ist auch hier die Kamille eine gute Entscheidung, da wir sie sowohl in der Apotheke als auch im Supermarkt bekommen. Auf Reisen eignen sich Teebeutel.

Salvia_officinalis_Salbei vegan Kräuter Haare Kosmetik Hexe(CC BY-SA 3.0) Echter Salbei fotografiert in Heidelberg – Foto von 4028mdk09

Wildweibchenkraut: Salbei (Salvia officinalis)

Salbei stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, wurde aber in Deutschland kultiviert. Wie auch die Kamille, können wir Salbei alternativ in Apotheken oder Supermärkten getrocknet und in Teebeuteln finden. Wollen wir selbst ernten, dann geht das am Besten jetzt im Mai und Juni während und kurz vor der Blüte oder später im September nach der Blüte. Da wir nur die Blätter benötigen, können die Wurzeln im Boden bleiben.

Was die Kamille für die Blonden ist, ist Salbei für die Dunkelhaarigen, denn Salbei färbt leicht dunkel. Geeignet ist er außerdem für fettiges und stumpfes Haar. Er belebt die Kopfhaut und hilft gegen Schuppen. Nach einer Spülung mit Salbei fühlen sich meine Haare jedes Mal sehr kräftig an.

Neben diesen guten Eigenschaften für Kopfhaut und Haar, ist das Hauptanwendungsgebiet der Hals- und Mundraum, wo Salbei antibakteriell und entzündungshemmend wirkt, sowie gegen Mundgeruch hilft. Auch das Schwitzen soll Salbei vermindern.

Und die Blätter des Salbei sind auch optisch etwas ganz besonderes, denn sie sind ein Grund für zahlreiche Sagen. Tatsächlich erinnert die Beschaffenheit der Blätter ein bisschen an die runzelige Haut von Kröten. So soll zum Beispiel vor langer Zeit in Thüringen, eine Hexe einer schwangeren Frau eine Suppe aus Salbeiblättern zubereitet haben. Die Frau brachte daraufhin kein Kind, sondern eine Kröte zur Welt. Im Mittelalter wurden Kröten als Haustiere des Teufels bezeichnet und so passen diese sehr gut in das damalige Weltbild von weisen Frauen, die natürlich mit dem Teufel im Bunde stehen.

Salbei war schon immer ein Kraut der Hexen und der Frauen, weswegen es über die Jahrhunderte von verschiedenen Völkern bei Menstruationsbeschwerden, zur Förderung der Empfängnis, als Abtreibungsmittel und als Verhütungsmittel genutzt wurde. Ich muss er erwähnen: Salbei ist kein geeignetes Mittel zur Verhütung oder gar zur Abtreibung. Schwangere sollten auf Salbei besser verzichten oder nur in Maße zu sich nehmen.

In Nordhessen wird man, aufgrund der Gebrüder Grimm, eigentlich ständig mit Märchen konfrontiert und hat viele Möglichkeiten alte Sagen und Legenden zu entdecken. Deswegen habe ich auch für den Salbei eine kleine Anekdote aus Hessen parat. In der Nähe der Burgruine Rodenstein am sogenannten Wildweibchenstein, sollen vor langer Zeit zwei wilde Kräuterfrauen gelebt haben, die im nahegelegenen Dorf Laudenaus regelmäßig um Brot und andere Dinge baten. Die Bauern des Ortes gaben ihnen gerne was sie brauchten und fanden zum Dank dafür am nächsten Tage stets silberne Löffel in ihren Schubladen. Stutzig machte die Bewohner des Dorfes jedoch der seltsame Spruch, den die “Wildweibchen” jedes Mal sagten: “Wenn die Bauern wüßten, zu was die wilden weißen Haiden und die wilden weißen Selben gut sind, dann könnten sie mit silbernen Karsten hacken!” Begleitet von irrem Hexengekicher. <3 Man sagt sich, dass die Bauern Laudenaus noch heute eiserne Hacken benutzen und das Rätsel ungelöst blieb. ;D Ein Märchen aus Frankreich über zwei Feen gibt Aufschluss, denn in diesem wurde eine der Feen gefangen genommen und ihre Feenschwester rief ihr zu: “Verrate nicht das Geheimnis des Salbei, denn wenn die Reichen es wüßten würden sie die Armen den Hungertod sterben lassen!”

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Älter als Dinosaurier: Schachtelhalm, Zinnkraut (Equisteum arvense)

Acker-Schachtelhalm sollte nicht selbst geerntet werden, wenn man sich nicht absolut sicher ist was man vor sich hat, denn er ist dem Sumpf-Schachtelhalm sehr ähnlich, letzterer ist jedoch giftig. Wir benötigen vom Schachtelhalm nur die frischen Sommertriebe, die wir bis Ende Juli finden können. Bereits getrocknet gibt es die auch in der Apotheke und da erwischt man nicht versehentlich das falsche Kraut.

Kennengelernt habe ich Schachtelhalm vor langer Zeit im Biologie-Unterricht, da es eine der Pflanzen ist, die es schon vor ungefähr 400 Millionen Jahren auf er Erde gab. Damals allerdings noch baumgroß und in Gesellschaft von Riesenfarnen und Moosen. Wie diese, blüht der Schachtelhalm nicht und vermehrt sich durch Sporen. Seinen Namen hat er, weil seine Stengel verschachtelt und ineinander gesteckt aufgebaut sind. Eine weitere Besonderheit ist die Zusammensetzung seiner Bestandteile, denn zur Stabilisierung der Zellwände lagert der Schachtelhalm Silikate ein, wie das ansonsten nur Organismen wie Kieselalgen, Strahlentierchen oder manche Schwämme machen. Die meisten anderen Pflanzen gebrauchen Lignin. Das macht Schachtelhalm wahnsinnig spannend!

Aufgrund der enthaltenen Kieselsäure finden wir Schachtelhalm oft in Präparaten gegen Nieren- und Blasenerkankungen. Kieselsäure wirkt außerdem zusammenziehend, was es interessant für Hautpflegeprodukte macht. Super bei unreiner oder entzündeter Haut.
Im Haarkräuterkalender ist Schachtelhalm, weil er gut geeignet für geschädigtes und stumpfes Haar ist. Man kann die Spülung bei häufiger Haarwäsche anwenden und sie hilft bei gereizter und entzündeter Kopfhaut.

Tussilago-farfara-Huflattich vegan Kräuter Kosmetik Haare Hexe(CC BY-SA 2.5) Huflattich am Schlossteich in Großen-Buseck – Foto von Michael H. Lemmer

Bachblümlein: Huflattich (Tussilago farfara)

Als Kind saß ich oft auf Wiesen und habe mich mit dem was da war beschäftigt und ich kann mich noch gut erinnern, wie ich Löwenzahn für unsere Kaninchen sammelte und dabei regelmäßig die gelben Blüten des Löwenzahns mit denen des Huflattichs verwechselte. Von Weitem passiert mir das noch heute. Und gute “Pusteblumen” sind schließlich beide!
Im Frühjahr blüht der Huflattich strahlend gelb. Zur Zeit der Blüte trägt er keine Blätter, was ihn leicht erkennbar macht. Jetzt im Mai konnte ich den Huflattich schon mit den ersten Blättern sehen, diese sind namensgebend, da sie an die Hufe von Pferden erinnern. Beinahe handtellergroß und herzförmig, die Unterseite ganz weich behaart. Das macht sie zu “des Wanderers Klopapier”.

Die Blätter, wie auch die Blüten, sind für unseren Haartee verwendbar. Geschädigtes Haar, was häufig gewaschen wird, wird vom Huflattich profitieren. Und auch entzündete Kopfhaut oder gar Ekzeme lassen sich lindern, denn er wirkt antibakteriell, adstringierend und entzündungshemmend. Ich hatte vor vielen Jahren mal Sonnenbrand auf dem Kopf, wo mir der Haartee mit Huflattich ziemliche Erleichterung gebracht hat. So weit sollte man es aber eigentlich erst gar nicht kommen lassen.

Ich hoffe, der Haarkräuterkalender im Mai hat euch gefallen und inspiriert euch vielleicht dazu, auch mal Kräuterspülungen zu machen. Jetzt husche ich aber schnell wieder ins Bett, damit ich gesund werde!

Waschbär Ben

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20 Kommentare

  1. Avatar

    Das ist doch mal ein schöner Post bzw. eine schöne Serie von dir. Von einem Haarkräuterkalender habe ich noch nie gelesen (wahrscheinlich aber auch, weil ich mich sonst nicht damit beschäftige). Der Tipp mit der Kamille für uns Blondies wird sofort aufgenommen. Es ist auf jeden Fall eine sehr schöne Idee, mir mal wieder eine Spülung selbst zu machen.
    Dankeschön für den tollen Tipp!

  2. Avatar

    Servus,

    wie genial ist das denn? Ich schaue ja öfter bei dir vorbei, habe aber bislang deinen tollen Haarkräuterkalender noch nicht gesehen. Vielen lieben Dank dafür!

    Herzliche Grüße

    Sissi

    • Erbse

      Hallo Sissi,

      freut mich, dass du etwas Neues bei mir entdecken konntest. :) Mir macht diese monatliche Serie auch wahnsinnig viel Spass. Ich lerne zudem ständig was Neues dazu und das ist natürlich super!

      Liebe Grüße,
      Erbse

  3. Avatar

    Huhu,
    das ist ja spannend. Ich habe nen ganzen Salbeistrauch um Garten und wusste bisher nichts damit anzufangen. Geschmacklich ist er nämlich leider nicht so meins. Aber auf die Idee ihn mir in die Haare zu kleistern bin ich auch noch nicht gekommen. Mal gucken ob ich da irgendwas zusammengepanscht bekomme :)
    Liebe Grüße

    • Erbse

      Vielen Dank, Anna. :D Mir fällt es immer ganz schwer nicht zu viel über die einzelne Pflanze zu schreiben, weil die Artikel ja übersichtlich bleiben sollen. Aber es lässt sich natürlich so viel mehr erzählen. Besonders die Anekdoten und alten Mythen über die Pflanzen finde ich spannend und oftmals unterhaltsam.

      Liebe Grüße,
      Erbse

  4. Avatar
    Kate.

    Danke für deine Tipps! Habe mir gerade eine Salbeispülung gemacht mit eigens gezüchtetem Balkon-Salbei und bin gespannt, wie sich das so auswirkt…sollte man solche Spülungen eigentlich bei jeder Haarwäsche anwenden (ich wasche alle zwei Tage und habe recht fettiges Haar) oder wie dosiert man das am besten? Weiß da jemand Bescheid?

    Liebe Grüße
    Kathi

    • Erbse

      Hey Kathi :)

      Ich mache die Spülungen mittlerweile nach wirklich jeder Haarwäsche, weil mir meine Haare so am allerbesten gefallen. Im Moment wasche ich alle zwei bis drei Tage.
      Besonders bei schnell fettendem Haar wirst du mit einigen Kräutern sicherlich sehr gute Erfahrungen machen. :) Schachtelhalm + Kamille ist da im Moment einer meiner liebsten Kombinationen.

      Liebe Grüße,
      Erbse

  5. Avatar

    Hallo,
    das war mal wieder super – Danke :) Die Pflanzen sind so passend für den Monat, habe heute zufällig auch Kamille und Salbei im Botanischen Garten gezeichnet.
    Die Serie gefällt mir so gut, freue mich schon auf nächstes Mal.
    liebe Grüße, Gesche

    • Erbse

      Hallo Gesche,

      das freut mich sehr! <3 Danke.

      Und außerdem ein dickes Danke für deine Recherche bezüglich veganer Farben und Papier und so. Das ist ein Feld mit dem ich mich bisher kaum beschäftigt habe. Danke, dass du dir die Mühe machst. :)
      Ich teilte deine Artikel eben in einigen sozialen Netzwerken und hoffe, dass sie viele genauso nützlich finden wie ich.

      Viele liebe Grüße,
      Erbse

  6. Avatar

    besonders begeistert darüber zu erfahren, dass salbei bei fettigen haaren hilft – hab verschiedene salbeisorten in meiner kräuterküche und auf dem balkon und werd nun definitiv mal rumprobieren! (oh und bitte weiter ganz viele videos! immer so tolle bilder und lustige gespräche ^_^)

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  9. Avatar

    Ein schöner Beitrag.
    Das Kamille die Haare aufhellt kann ich bestätigen. Früher hatte ich goldblonde Haare, die in den letzten Jahren deutlich ins aschblonde übergegangen sind. Ich gieße mir seit beginn des Frühlings einmal die Woche Kamillentee über die Haare und sie werden wieder deutlich goldiger. Das ist wirklich sehr zu empfehlen.
    Liebe Grüße

  10. Avatar

    Ich trinke Kamillentee vor allem wegen seiner beruhigen Wirkung und es schön zu wissen, dass er noch weitere positive Effekte auf mich hat. Zwar hört man öfters auch von chemischen Belastungen in manchen Teesorten, doch da ich ihn nicht täglich trinken, kann ich damit leben. Grüsse, Remus. PS: Toller Blog! :-)

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