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Geschenkideen zu Weihnachten (mit DIY-Kosmetik, Geek-Upcycling & veganem Nommelnom!)

Long time no see. Die letzte Zeit war sehr anstrengend und traurig, weil es in meiner Familie einen Todesfall gab. Ich möchte das hier gar nicht weiter thematisieren, aber euch trotzdem kurz mitteilen, weshalb ich nichts habe von mir hören lassen und der Blog eine Weile still stand. Jetzt steht Weihnachten plötzlich schon vor der Tür und ich bin kein bisschen in Weihnachtsstimmung. Trotzdem habe ich bereits fast alle Geschenke beisammen, da ich mich ganz gut mit der Umsetzung allerlei DIY-Ideen abgelenkt habe. Ich fühle mich irgendwie kaum mehr wohl dabei durch die Geschäfte zu hetzen und krampfhaft irgendwas zu finden, was ich an Familie und Freunde verschenken kann. Die meisten Menschen in meinem Umfeld haben keine großen Wünsche oder besitzen bereits alles was sie brauchen, weil sie in der Lage sind, es sich einfach selbst zu kaufen. Angespornt von dieser (eigentlich nicht neuen) Erkenntnis, verschenke ich in diesem Jahr überwiegend selbstgemachte Kleinigkeiten. Ich möchte euch an einigen Ideen teilhaben lassen und freue mich natürlich auf euer Feedback und auf eure Geschenktipps in den Kommentaren.

Kosmetik- und Duft-DIYs

Selbstgemachte Kosmetik steht bei mir immer hoch im Kurs. Falls ihr stöbern möchtet, schaut gerne mal in den vorangegangenen DIY’s herum.

Vegane Massage-Stücke mit Kaffee

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Die Massage-Stücke sind sehr einfach herzustellen und eignen sich ganz toll, um sich nach dem Duschen oder Baden damit zu pflegen. Die Stücke sind fest, schmelzen allerdings bei Hautkontakt ganz leicht. Davon ab riechen sie nach Kaffee und können nach Belieben mit wenigen Tröpfchen ätherischem Öl (zum Beispiel Vanille) beduftet werden.

Für rund sechs Stücke wird benötigt:

  • 100 Gramm Sheabutter
  • 80 Gramm Carnaubawachs
  • 100 Gramm Kokosöl
  • Wenige Kaffeebohnen
  • Förmchen, zum Beispiel aus Silikon
  • Optional wenige Tropfen ätherisches Öl

Das Carnaubawachs wird im Wasserbad zusammen mit der Sheabutter und dem Kokosöl geschmolzen. Die Förmchen werden mit Kaffeebohnen gefüllt, bis der Boden bedeckt ist. Sobald die Masse vollständig aufgelöst ist und gut umgerührt wurde, kommt sie in die Förmchen, wo sie ziemlich schnell hart werden. In kleine Tüten oder in ein Schraubglas gepackt, sind sie ein nettes kleines Geschenk.

Veganes Lavendel-Peeling

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Das Peeling nutze ich sehr gerne in der Dusche nach dem ich mich gewaschen habe. Die Lavendelblüten sind ein ganz ganz sanftes Peeling, die einen beruhigenden Duft verströmen. Die Öle hinterlassen eine reich gepflegte Haut und einen leichten Schutzfilm, der unsere Haut vorm Austrocknen schützt. Gerade jetzt im Winter bei der Heizungsluft, nutze ich solche einfachen Produkte sehr gerne. In einem schicken Glas mit Deckel und vielleicht noch einer weihnachtlichen Schleife, ist das Peeling ein schönes Geschenk.

Für ein Glas wird benötigt:

  • 100 Gramm Kokosöl
  • 3 Esslöffel Sonnenblumenöl, Olivenöl oder Arganöl (je nach Vorliebe)
  • 2 Esslöffel Lavendelblüten
  • Optional 8 Tropfen Lavendelöl

Das Kokosöl wird im Wasserbad oder auf der Heizung zum schmelzen gebracht, sodass die restlichen Zutaten untergerührt werden können. Im Kühlschrank wird das Peeling schnell wieder fest. Fertig! :)

Individuelle Kerzen

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An Halloween habe ich das erste Mal Kerzen selbst gemacht. Das hat mir so viel Spass bereitet, dass ich dieses Jahr einige Kerzen an meine Familie verschenken werde. Ich hoffe einfach mal, dass sie diesen Artikel nicht anschauen werden. :D Dafür habe ich ganz verschiedene Farben und Düfte benutzt und versucht die Vorlieben der Beschenkten zu treffen. Zusammen mit einem lustigen Etikett und einem passenden Spruch, finde ich die selbstgemachten Kerzen wirklich toll, obwohl sie natürlich nicht perfekt sind. Dieses Mal habe ich nicht nur Kerzen im Glas gemacht, sondern auch welche in Klopapierrollen gegossen.

Upcycling

Ich habe in letzter Zeit wieder viel entrümpelt und dabei jede Menge Zeug gefunden, was ich nach und nach für kleine DIY-Projekte nutzen möchte. Drei der Ideen möchte ich mit euch teilen, da sie auch als Geschenke geeignet sind.

Öllampe aus einer Glühbirne

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Diese Idee habe ich ganz häufig auf Pinterest gesehen, konnte mich aber nie dazu durchringen es selbst zu versuchen, weil ich etwas Sorge hatte mich am Glas zu schneiden. Ist dann tatsächlich auch passiert, sodass ich euch rate unbedingt Handschuhe und vielleicht sogar eine Schutzbrille zu tragen.

Die Glühbirne wird von ihrem Innenleben komplett befreit und danach auf einen Standfuß geklebt. Ich habe mich da einfach für einen schwarzen Schraubdeckel entschieden, der mal auf einer Saftflasche war. In einen Flaschendeckel aus Metall habe ich vorsichtig ein Loch gedrückt, da wird der Docht durchgezogen. Mein erster Docht war aus gerollten Klopapier, was nicht ganz so toll brannte. Mein neuer Docht ist aus Baumwollgarn selbstgedreht. Sieht als Geschenk natürlich auch viel hübscher aus. Als Brennmittel kann entweder fertig gekauftes Öl speziell für Öllampen oder Pflanzenöl wie Rapsöl verwendet werden.

Disketten-Pinnwand oder Redaktionsplan

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Bei meiner letzten Rümpelaktion bin ich auf zahlreiche Disketten gestoßen, die mittlerweile komplett überflüssig sind. Irgendwie waren sie mir aber zu schade um sie einfach alle zu entsorgen. Die schwarzen Floppy Disks habe ich behalten und einige DIY’s daraus gemacht. Unter Anderem diese Pinnwand, die jetzt an unserem Kühlschrank hängt.

Dafür werden die Disketten einfach wie man möchte auf ein dünnes Holzbrett geklebt. Die Pinnwand lässt sich zum Beispiel für Koch- und Backrezepte nutzen, um Fotos zu befestigen oder um Notizen darauf zu sammeln. Ganz besonders gefällt mir aber die Idee, die Pinnwand in einen monatlichen Redaktionsplan für den Blog zu verwandeln. Was für Möglichkeiten fallen euch noch ein?

CPU-Brosche

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Gut, ich gebe zu, dass diese Idee vielleicht nicht für Jeden etwas ist, aber Computer-Enthusiasten, die auf Schmuck stehen, werden die Brosche sicher cool finden. Ich habe diese alte CPU nicht wegschmeißen können und habe mir mit einer Heißklebepistole einfach zwei Nadeln auf die Rückseite geklebt. Generell lässt sich aus zahlreichen alten Computerteilen hübscher individueller Schmuck herstellen. Datenkabel sind zum Beispiel tolle Armbänder. <3

Computer-Sicherheit verschenken

Zeit oder gar kleine Dienste verschenken sich besonders gut und auf Twitter hat mich der Troll auf die wundervolle Seite Give More Safety gebracht. Wo wir früher vielleicht gerade mal den Computer up to date halten mussten, sind wir mittlerweile mit zahlreichen weiteren Geräten mit dem Internet verbunden. Wie häufig checkt ihr die Sicherheit eurer Devices und wie sicher und geschützt ist eigentlich euer Browser und die Daten die ihr übermittelt? Und wie viele Menschen habt ihr in eurem Umfeld, die sich damit gar nicht auskennen? Verschenkt dieses Jahr doch einfach Mal ein bisschen Sicherheit und bringt die Geräte eurer Großeltern oder Eltern auf Vordermann. :)

Veganer Weihnachtsbraten von Mara Zucker

Weil wir alle gerne lecker essen, ist es doch das Allerschönste an Weihnachten mit der Familie zu schlemmen. Zumindest für mich. :D Nachfolgend möchte ich mit euch einen Beitrag von Mara Zucker teilen, die dieses Jahr ein köstliches, veganes Bratenrezept vorbereitet hat. Ich übergebe das Wort an sie.

Veganer Braten | Rezept ohne fancy-vegane Zutaten

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In die Sammlung an schönen Weihnachts(zeit)dingen drängle ich mich mal dazwischen. Ich, Mara Zucker, wollte sehr gerne mit möglichst Vielen mein vergleichsweise einfaches Weihnachts-Rollbratenrezept teile. Das ganze habe ich auch versucht auf meinem YouTube-Channel fest zu halten, aber schriftlich machen sich Rezepte manchmal besser. Der Rollbraten kann auch den oder die „gemeine Fleischesser_in“ überzeugen und oft gibt es dann dafür auch Komplimente. ;) Trotzdem würde ich sagen, dass er nicht besonders schwer ist. Das meiste ist nur Dinge klein schneiden und zusammenrühren.

Mit Kartoffelklößen (Fertigmasse ist oft vegan!), Rotkohl und Soße ist das der perfekte Klischeebraten für Weihnachten und pro Person reicht oft eine Rolle. Ich mache aber gerne (und wenn nur für mich) noch ein Paar auf Vorrat. Einfrieren und wieder warm machen geht schließlich zur Not auch.

Was ihr für so circa 10 Rollen braucht:

  • Soja Big-Stakes (gibt es z.B. bei alles-vegetarisch von Vantastic Foods)
  • Zahnstocher (Streichhölzer OHNE Köpfchen gehen eh auch)

Für die Füllung:

  • 1-2 Äpfel
  • ~ 150 g Maronen
  • ~ 150 g Walnüsse
  • Knoblauch
  • 2 – 3 Schalotten
  • Muskatnuss
  • Paprikagewürz (oder Rauchpaprika)
  • Pfeffer
  • Salz (gerne Rauchsalz)
  • Rübensirup
  • Margarine

Für die Würze der Big Stakes und die Kruste:

  • Tomatenmark
  • geschmackloses Öl
  • ~50g Walnüsse
  • Senf
  • Hefeflocken
  • wieder Salz oder Rauchsalz (bestimmt geht auch Raucharoma)
  • Muskatnuss
  • Paprikagewürz
  • Pfeffer

Zeug was noch in die Bratenform kommt:

  • 3-4 Möhren
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Margarine
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Sojasoße
  • Rotwein (optional, ist auch lecker ohne)
  • Brühe

Uff. Ja, ich weiß. Es sieht super viel aus. Aber vieles davon sind Dinge, die eins leicht bekommt oder sogar eh zuhause hat. Also, lasst uns ans Werk gehen, denn großartige Kochfähigkeiten werden hier nicht gebraucht. Nur etwas Zeit. Noch ein kleines Vorwort: ich bin keine perfekte Rezepteschreiberin, ich mache viel einfach nach Gefühl. Also seid vielleicht nachsichtig mit mir und stellt unter dem Video gerne viele Fragen (und/oder Kritik).

Also als erstes werden die „Schnitzel“ mit heißem Wasser übergossen. Ich streue vorher immer noch eine gute Portion Gemüsebrühe drüber, damit sie Geschmack bekommen. Das Ganze stehen lassen bis die „Schnitzel“ gut weich sind.

In der Zeit können wir uns der Füllung widmen. Schalotten und Knoblauch klein schneiden oder häckseln (zB mit einem Mixer wenn vorhanden). Äpfel reiben. Walnüsse häckseln. Apfelstückchen dann mit Margarine anschwitzen und Schalotten, Knoblauch und Walnüsse hinzufügen. Die Maronen in zuckerwürfel-große Stücke schneiden und untermischen. Gut (also ausgiebig) würzen mit Muskat, viel Paprikagewürz, Salz und Pfeffer. Fertig ist die Füllung.

Nächster Schritt: Würze für die „Schnitzel“: Nochmal Walnüsse häckseln (~50 g), viel Tomatenmark dazu geben und mit geschmacksneutralen Öl (Fett ist geil!) und etwas Wasser cremig rühren. Wieder würzen mit Paprika, Knoblauch, Salz, Pfeffer und so weiter. Damit dann die Schnitzel einseitig bestreichen und mindestens 30 Minuten durchziehen lassen.

Nun bauen wir die Röllchen zusammen. Auf die Seite mit der Würze bauen wir an der kurzen Seite so einen kleinen „Wall“. Es soll aber noch rollbar bleiben. So zwei Esslöffel reichen meistens. Dann rollen wir die Füllung einfach ein und stecken es mit zwei Holzstäbchen fest. Oder ihr nehmt Bindfaden. Persönlich finde ich es aber leichter die Stäbchen auf dem Teller einfach raus zu ziehen. Und ab damit in die Form, in der die Rollen dicht nebeneinander auf den Ofen warten können.

Tomatenmark bildet wieder den Hauptbestandteil der Kruste. Dazu noch so zwei TL Senf, ein guter Schwung Hefeflocken, Öl und die üblichen Gewürze. Wenn ihr wollt könnt ihr hier auch schon etwas Thymian mit rein machen. Oder auch Rübensirup. Konsistenz sollte wieder cremig sein. Damit bestreichen wir jetzt die Rollen.

Der letzte Schritt ist nur noch Möhren, Zwiebeln, Knoblauch und etwas Margarine, sowie Thymian und Rosmarin (gerne beides frisch) zwischen die Röllchen zu stopfen und das ganze mit Brühe und Sojasoße zu übergießen. Obligatorisch gerne auch noch Rotwein.

Das ganze kann nun bei rund 200°C in den Ofen wandern. Vor 15 Minuten müsst ihr eigentlich nicht mehr danach schauen. Dann regelmäßig einfach die Lage checken bis es oben drauf schön knusprig wird.

Fertiiiig! Lasst es euch schmecken.

Danke für das tolle Rezept, Mara! <3

Vegane Erdnuss-Pralinen

Vegane-Erdnuss-Pralinen

Und als Nachtisch oder für Zwischendurch eignen sich meine veganen Erdnuss-Pralinen, die ich bereits im November auf dem Bio-Blog geteilt habe. In einer schicken Schachtel sind sie außerdem ein tolles Geschenk!

Weitere Geschenke-Tipps:

Passt auf euch auf. Bis ganz bald. <3

Waschbär Ben

Kaffeekasse

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12 Kommentare

  1. Lila Katze

    Liebe Erbse, tut mir leid für dich, dass du eine so traurige Zeit hinter dir hast! Aber trotzdem schön, jetzt endlich wieder von dir zu lesen. Vielleicht kommt deine Weihnachtsstimmung ja noch auf, sind ja noch ein paar Tage bis dahin.
    Deine DIY-Geschenke sind echt toll, vor allem die Kaffee-Kerze hat es mir angetan. Hast du zufällig schon Erfahrung damit, wie sie in angezündetem Zustand ist? Mich würde mal interessieren, was während des Abbrennens mit den Bohnen passiert. Sammeln sie sich immer weiter in dem flüssigen Wachs, so dass die Kerze irgendwann ganz „verstopft“ ist? Berichte doch mal davon, wenn die/der Beschenkte sie mal in Benutzung hatte. Falls derjenige das überhaupt macht, eigentlich ist die Kerze ja viel zu schön zum Abbrennen…
    Liebe Grüße, Lila Katze

  2. Kris

    Liebe Erbse, es tut mir sehr leid, dass Du einen Menschen aus Deinem Leben verlieren musstest und wünsche Dir viel Kraft für die noch kommende Zeit! Schön, dass Du wieder einen Artikel geschrieben hast! Für mich persönlich kommem leider keine Deiner Ideen in Frage, da ich ehrlich gesagt nicht so gerne Sachen selbst herstelle. Aber ich habe Deinen Artikel trotzdem gerne gelesen und man weiß ja nie – vielleicht bin ich nun umbewusst zum Selbstmachen oder wenigstens backen motiviert worden :-)

  3. Jennifer

    Liebe Erbse, auch von mir herzliches Beileid! Es tut mir sehr leid zu lesen, dass du eine so schwere Zeit hinter dir hast und wünsche dir viel Kraft und alles Liebe für die kommende Zeit. Vielen Dank für deine vielen schönen Tipps! Da komme sogar ich als Bastelmuffel in Stimmung ;-)

  4. Vanilla

    Liebe Erbse,
    alles alles Liebe und ganz viel Kraft auch von mir – unbekannterweise, da ich bisher nur still im Hintergrund als „lurker“ mitlese.
    Danke für die feinen Ideen, mal sehen, was ich noch umsetze.

    Dir trotz allem schöne Feiertage und halt die Öhrchen steif!

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