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Erbse benutzt regelmäßig…

Ich habe lange überlegt, ob es sinnvoll ist diesen Artikel zu schreiben. Ewige Zeit war ich ja selbst noch auf der Suche nach „meinen“ Produkten, die eben auch meine persönlichen Ansprüche erfüllen. Aber mittlerweile hat es sich bei mir ganz gut eingependelt und da viele von euch stets Fragen zu den Produkten stellen die ich so regelmäßig nutze, liegt dieser Artikel nur nahe. Hier zeige ich euch also ausschließlich Produkte die ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann, die vegan und tierversuchsfrei und die in meinem Heim nicht mehr wegzudenken sind. Auch wenn es schade ist, dass ich es immer mal wieder erwähnen muss: Ich wurde für keine einzige Produkterwähnung in diesem Artikel bezahlt oder anderweitig vergütet.

Vielleicht haben die weiteren Autoren dieses Blogs ja ebenfalls Lust und Laune euch ihre liebsten veganen Produkte vorzustellen. :)

Alepposeife

Eine kaum schlagbare Rundumsorglos-Seife. Aleppo-Seife ist nach einer Stadt im Norden Syriens benannt. Aleppo ist zudem die erste Metropole die den Titel Kulturhauptstadt des Islam erhielt. Tatsächlich wird die Seife auf Olivenöl-Basis dort bereits seit über 1200 Jahren auf traditionelle Weise hergestellt und vertrieben. Für die traditionelle Herstellung werden ausschließlich pflanzliche Inhaltsstoffe benutzt. Sie ist komplett ohne Konservierungsstoffe, wirkt antiseptisch und ist für alle Hauttypen geeignet. Tatsächlich gibt es auch Aleppo-Haarwaschseifen, wobei ich meine Alepposeife ausschließlich zum Reinigen meines Gesichts und ab und zu unter der Dusche für den Körper nutze. Die Reinigungs- und Pflegewirkung spürt man bereits nach der ersten Nutzung. Meine Haut ist kurz vorm Quietschen, wenn ich nach dem Waschen mit den Fingern drüberstreiche. Und die Besonderheit der Seife ist bereits an der öligen Konsistenz zu spüren. Update 03.03.2012: Mittlerweile nutze ich die Alepposeife in Kombination mit einer Rinse auch zur Haarwäsche! – Ein ausführlicher Testbericht ist auf Blanc et Noir noch nicht erschienen.


Kokosöl

Kokosöl ist mehr als vielseitig. Ihr habt meine persönliche Hommage auf Blanc et Noir ja bereits lesen können. Ich nutze Kokosöl für alles Erdenkliche. Als Pflegeöl für die Haare (besonders die Haarspitzen), als Gesichtspflegecreme für meine trockenen Hautstellen, als Körperöl, manchmal als Deodorant und letztendlich natürlich auch zum Kochen. – Ich achte beim Öl auf Reinheit und natürlich auf die Herkunft. Näheres dazu findet ihr in meinem Testbericht. Zwei tolle Lesertipps: Kokosöl mit Natron mischen und als Deo verwenden, sowie Kokosöl mit Kokosflocken mischen und als Maske und Gesichtspeeling verwenden. (Danke!) Mehr zum Kokosöl gibt es nach einem Klick!

Fresh Farmacy Seife von Lush

Das war mein allererstes Lush-Produkt nachdem ich von einer Freundin eine kleine Probe geschenkt bekam. Die Fresh Farmacy-Seife ist keine Naturkosmetik, aber dafür natürlich vegan und tierversuchsfrei wie alle vorgestellten Produkte hier. Ich nutzte die Seife, die auf Kalamin und Kamille basiert, zu Anfang fast täglich, stellte aber schnell fest, dass sie meine Mischhaut ziemlich austrocknete. Für schnell fettende Haut ist sie sicherlich noch etwas besser geeignet. Ich nutze sie alle paar Wochen relativ punktuell, wenn ich Unreinheiten und Pickel in meinem Gesicht feststelle. Denn da hilft die Fresh Farmacy wirklich zuverlässig. – Ein ausführlicher Testbericht ist auf Blanc et Noir noch nicht erschienen.

 

KissMee Peelinghandschuh

Hach, was war das für eine kleine Revolution in meinem Badezimmer für mich, als ich das erste Mal den KissMee nutzen durfte. Vorher quälte ich mich mit irgendwelchen selbstgerührten oder gekauften Peelingprodukten ab, die nicht nur meinen Badezimmerschrank vollstopften, sondern auch nicht den gewünschten Effekt brachten. Der Umweltaspekt ist natürlich ebenfalls nicht außer Acht zu lassen. Die Tatsache, dass ich jetzt nur noch mit diesem Handschuh peele und keine Mittelchen mehr brauche, ist für mich wirklich eine kleine Revolution. :) Ich nutze ihn überwiegend für mein Gesicht, wobei man sehr vorsichtig sein sollte, damit man seiner Haut nicht schadet. Am Körper, wo die Haut nicht so empfindlich ist, ist das aber kein Problem. – Mehr zum Peelinghandschuh gibt es nach einem Klick!

Wolkenseifen Traumstunden Deodorant

Jahrelang habe ich auf den Speick Deostick geschworen und ich mag ihn auch immer noch sehr. Riecht halt sehr sehr nach Kräutern und muss man mögen. Aber seit einiger Zeit bin ich total verliebt in ein neues Deodorant. Das Traumstunden-Deo von Wolkenseifen ist eine Deocreme, basierend auf Sheabutter, Natron und Kokosöl. Es mindert, wie der Speick-Stick, das Schwitzen nicht oder nur gering. Allerdings verhindert es Schweißgeruch. Bei mir hält das Deo tatsächlich den ganzen Tag und das konnte ich bisher noch von keinem behaupten. Die zweite Variante des Deodorants namens „Luxus“ werde ich auch unbedingt noch testen müssen. Meine Eltern und auch Henrik (Celilander) sind von allen Varianten ebenfalls begeistert. Für Männer gibt es extra eine „Masculine“-Variante.Mehr zum Deodorant gibt es nach einem Klick!

Khadi Seife und Wolkenseifen Seife

Die Wolkenseifen habe ich erst vor Kurzem entdeckt, können aber schön jetzt mit meinen liebgewonnenen Khadi-Seifen konkurieren. Ich habe mich vor rund einem Jahr komplett von Flüssigseifen verabschiedet und nutze für mich nun ausschließlich Seifen am Stück. Das hat für mich nicht nur praktische Gründe. Seife braucht kein großes Verpackungsmaterial und ist demnach umweltfreundlicher und sogar ergiebiger. Außerdem gibt es mittlerweile viele kleine Seifensiederinnen und Seifensieder die qualitativ hochwertige Seifen für einen guten Preis vorwiegend über Online-Portale (dawanda, etzy und Co) verkaufen. Auch Wolkenseifen Seifen sind von einer einzigen Person liebevoll handgesiedet. Den Unterschied zu den üblichen Drogerieseifen merkt man. :) Ich nutze die Seifen beim Duschen für meinen Körper, als Handseife, aber auch um sie bis zur ersten Benutzung im Kleiderschrank und bei den Handtüchern zu lagern. Dort verbreiten sie einen schönen Duft und die Textilien riechen noch sehr lange danach. – Ein ausführlicher Testbericht ist auf Blanc et Noir noch nicht erschienen.

 

 

Khadi Amla Haaröl

Seid ich kein Haarshampoo mehr verwende, suchte ich gleich zu Anfang nach guten Pflegeölen. Ich bin sehr schnell auf Amla Haaröl von Khadi gestoßen und ich will und kann es nur weiterempfehlen. Es besteht unter Anderem aus typischen ayuverdischen Kräutern. Amla selbst ist eine Frucht, welches das Ergrauen der Haare hinauszögern und Haarausfall vermindern soll. Es wird seit vielen Jahrhunderten in Indien als Hair-Conditioner benutzt und ist somit eines der ältesten Hair-Conditioner überhaupt. Das Öl kräftigt die Haare und spendet Vitamine. Ich finde, dass man dies auch sehr schnell nach regelmäßiger Anwendung bemerkt. Ungefähr alle zwei Wochen unterziehe ich meinen Haaren eine Ölkur. Ich massiere das Öl (man braucht wirklich nur sehr wenig) in das gesamte Haar und auf die Kopfhaut ein. Schade, dass ich mir immer selbst den Kopf massieren muss. ;) Nun, das Öl bleibt so mehrere Stunden, manchmal auch über Nacht im Haar. Man kann es aber auch nur eine Stunde vor der geplanten Haarwäsche auftragen. Das Auswaschen ist je nach Haarstruktur und Waschmittel etwas schwerer. Hat man allerdings sehr dickes Haar, kann das Öl (gut dosiert angewendet) auch generell im gesamten Haar verbleiben. Bei feinem Haar sieht das ja leider schnell fettig aus. – Nach einer normalen Haarwäsche gebe ich das Öl ansonsten jedes Mal in meine hin und wieder recht trockenen Haarspitzen. – Ein ausführlicher Testbericht ist auf Blanc et Noir noch nicht erschienen.


Heilerde

Heilerde ist ja mittlerweile ziemlich weit verbreitet und dient zudem als Inhaltsstoff für viele viele Pflegelinien mit dem Schwerpunkt: Unreine Haut. Heilerde ist sehr vielseitig in der Anwendung. Es gibt sogar welche zum Trinken. Ich selbst nutze die normale Luvos Heilerde für die äußerliche Anwendung, gibt es in jeder Drogerie. Manchmal wasche ich mir mein Gesicht einfach mit Heilerde, aber vorrangig dient sie mir als Gesichtsmaske. Ich rühre eine pastige Masse mit Wasser an, nach Lust und Laune kann auch schon mal ein Öl mit dazu. Und diese Masse verteile ich großzügig im Gesicht. Augen- und Mundpartie natürlich aussparen. Die Maske bleibt so lange im Gesicht bis sie ganz hart und trocken ist. Vorsicht: Ab und zu könnte mal was abbröckeln. Soll die Maske runter, halte ich mein Gesicht über das Waschbecken und rubbel vorsichtig mit den Händen einiges runter. Das hat einen zusätzlichen Peeling-Effekt. Die übriggebliebenen Reste wasche ich mit klarem Wasser ab. – Ein ausführlicher Testbericht ist auf Blanc et Noir noch nicht erschienen.

 

 

Lavaerde

Lavaerde (Wascherde, Ghassoul) kann man zwar auch für den Körper, als Gesichtsmaske usw. benutzen, aber ich bevorzuge sie für das Waschen meiner Haare. Tatsächlich hat sich die Lavaerde in mein Herz gewaschen, oder so ähnlich. ;) Es ist mein Hauptwaschmittel für meine Haare. Die damaligen ersten Anwendungen waren noch etwas gewöhnungsbedürftig und auch musste ich erstmal das richtige Verteilen der gemischten Masse (Grundrezept: Erde mit Wasser vermischen bis eine flüssige bis gelartige Masse entsteht – quellen lassen) auf meinem Schädel üben. Das Rauswaschen war demnach auch erstmal sehr ungewohnt. Aber hey! Es hat sich für mich gelohnt und mittlerweile kann ich mir nur schwer was Besseres für mein Haar vorstellen. Sie werden schön griffig, voluminös und glänzen. Außerdem irritiert die Erde die Kopfhaut nicht. Ganz im Gegenteil. Lavaerde hilft gegen Schuppen, stark fettendes Haar, Hautiritationen und Kopfjucken.Mehr zur Lavaerde gibt es nach einem Klick!

 

 

Henna, Indigo

Ich habe meine Haare jahrelang mit Indigo und Henna gefärbt. Jedoch hält besonders Indigo in meinen Haaren irgendwie nicht mehr. Das begann als ich aufhörte meine Haare mit Shampoo zu waschen. Ich suche derzeit noch nach einer Möglichkeit wieder Indigo gescheit nutzen zu können, aber bis dahin färbe ich im Moment mit Sanotint. Trotzdem gehört Henna zu meiner Routine. Etwa einmal im Monat rühre ich die grünliche dunkle Pampe (ja, sieht bisschen aus wie Kuhfladen) an und verteile sie auf meinem Kopf. Das Ganze bleibt über Nacht, manchmal auch vierundzwanzig Stunden auf den Haaren. Ich liebe den leichten rötlichen Schimmer in meinen schwarzen Haaren und noch viel mehr liebe ich die Pflegewirkung die Henna bei meinen Haaren hat. Ich weiss, der Geruch wird von Jedem anders schlecht empfunden, aber ich liebe den typischen Henna-Geruch tatsächlich. Henna gibt es auch farblos, für alle die sich die Haare nicht umfärben und nur pflegen wollen. – Mehr zu Henna und Pflanzenhaarfarben gibt es nach einem Klick!

 

 

MeLuna Menstruationstasse

Als ich mir Anfang 2010 auf Grund meiner Lebensweise auch verstärkt über meine Monatshygiene Gedanken machte, stieß ich schon bald auf die sogenannte Menstruationstasse. Ich nenne sie aber liebevoll Blutbecher. Tatsächlich wird die faltbare und biegsame „Tasse“ an Stelle eines Tampons eingeführt. Sie fängt die Blutung zuverlässig auf und lässt sich ganz einfach auswaschen und säubern. Das Einführen und vor Allem das Entfernen braucht am Anfang etwas Übung. Man findet auf einigen Webseiten aber wunderbare Anleitungen. Ich finde meinen Blutbecher auf jeden Fall aller erste Sahne und möchte ihn nicht mehr missen. Nicht nur, dass der Tragekomfort weitaus angenehmer ist als bei einem Tampon, die immer wieder verwendbare Tasse ist außerdem keine Müllschleuder und Ressourcenverschwenderin (ja, natürlich ist sie eine Sie) wie alle Tampons, Binden und Windeln dieser Welt. Sie hat auch noch einige Schwestern. Nämlich Menstruationsschwamm, waschbare Binde und waschbare Slipeinlage. Das habe ich aber noch nicht ausprobiert. Ich finde es toll, dass diese umweltfreundliche Möglichkeit immer weiter in den Fokus rückt und zum Beispiel auch schon andere Bloggerinnen darüber berichteten. Mehr zu den Menstruationstassen gibt es nach einem Klick!

 

Chrimaluxe Mineralpuder Make Up „Cala Neutral Opaque“

Ich suche zwar nebenbei immer mal wieder nach sehr hellen Flüssig-Foundations, komme aber stets zur Mineralpuder Foundation von Chrimaluxe Minerals zurück. Über die Jahre habe ich gemerkt, dass Mineralpuder einfach am Besten zu mir passt. Die Farbauswahl ist hier enorm, was neben den wenigen und guten Inhaltsstoffen ein weiterer Überzeugungsgrund für mich war. Das Puder hält bei mir den gesamten Tag, hat eine layerbare Deckkraft und lässt sich am Besten mit einem Flat Top-Pinsel oder mit einem Kabuki verteilen. Es genügen wenige Mengen für das gesamte Gesicht, sodass ein Döschen sehr lange ausreicht. Außerdem ist der Auftrag von Mineralfoundation fast idiotensicher. Bei flüssigen Produkten hatte ich manchmal so meine Schwierigkeiten, muss ich gestehen. Für Menschen mit sehr trockener Haut empfehle ich eine gute reichhaltige Pflege unter dem Puder oder vielleicht gleich eher der Weg zum Flüssig-Foundationregal. – Mehr zur Mineralpuder Foundation von Chrimaluxe Minerals gibt es nach einem Klick!

 

 

Chrimaluxe Mineralpuder Concealer „Fleur“

Hätte man mich vor zwei Jahren gefragt welcher mein liebster Concealer ist, ich hätte mit „Alverde Camouflage“ geantwortet. Aber seit gefühlten Ewigkeiten nutze ich jetzt schon Concealerpuder. Die Vorteile sind für mich ganz deutlich: Es lässt sich in meine Haut super „einarbeiten“, schmiert nicht, hält den gesamten Tag, es hat eine hohe layerbare Deckkraft und es ist der hellste Ton den ich bisher finden konnte. Ergiebig ist das Puder ebenfalls. Meine Full Size Dose habe ich jetzt schon fast ein Jahr und sie sieht immer noch komplett gefüllt aus. Die Inhaltsstoffe machen ihr übriges. Für Menschen mit trockenen Wangen und Augenlidern ist Mineralpuder womöglich nicht so gut geeignet. Muss man ausprobieren. – Der Concealer lässt sich auch feucht auftragen, so ist die Deckkraft noch höher.- Mehr zum Mineralpuder Concealer von Chrimaluxe Minerals gibt es nach einem Klick!

 

 

 

Annemarie Börlind Lidschatten 19 „Black“

Ich weiss noch ganz genau wie ich auf diesen stieß. Eine unserer Katzen schmiss meinen alten matten schwarzen Lidschatten irgendwann mal vom Tisch, sodass er komplett zerbröselte und ich dringend Ersatz suchte. Ich benutze matten schwarzen Lidschatten um meine Augenbrauen aufzufüllen. Daher war die Suche ziemlich schwer. Möglichkeiten: Müller, DM und Rossman. Da dann einen tierversuchsfreien und auch noch veganen schwarzen matten Lidschatten zu finden war gar nicht einfach. Aber dank unserer Katze Mimi habe ich Annemarie Börlind damals mögen gelernt. Der war nämlich der einzige Lidschatten der meinen Anforderungen standhielt. Und dann auch noch Naturkosmetik. Tatsächlich ist er für meine Brauen perfekt geeignet. Für normale Augenmakeups halte ich ihn allerdings für zu schlecht pigmentiert und die Textur ist eben dieses „Typisch NK“, auch wenn ich ja eigentlich weiss, dass es auch viele tolle Naturkosmetiklidschatten gibt. Trotzdem <3. – Ein ausführlicher Testbericht ist auf Blanc et Noir noch nicht erschienen.

 

Ich nutze natürlich noch einige andere Produkte mehr oder weniger regelmäßig und euch ist sicher aufgefallen, dass einige Produktsparten besonders im dekorativen Kosmetikbereich fehlen. Für letztere habe ich einfach noch nichts gefunden, was so richtig „Bam Boom Bam Bam“ ist, versteht ihr? :)

Was sind eure liebsten Produkte die ihr uns weiterempfehlen möchtet?

Waschbär Ben

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87 Kommentare

  1. Lili

    Hallo Erbse,
    ich liebe deine Beiträge und werde nun einige deiner Tipps umsetzen.

    Magst du mir vielleicht noch verraten, welches wiederverwendbare Pad du zum Abschminken benutzt und wie du es reinigst? Ich bin da total auf die Nase gefallen (Pad zu hart, nach dem Waschen steinhart -> NICHT sehr nachhaltig, musste in die Tonne).

    Auch würde ich mich freuen, wenn du mir die Bezugsquelle deiner Alepposeife nennen würdest.

    Vielen lieben Dank und mach weiter so mit deinem Blog!
    Lili

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