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Blutsbande: So reinige ich meine Menstruationstasse

Menstruationstassen gibt es mittlerweile – und das ist ein Grund zur Freude – von zahlreichen Herstellern aus allen Kontinenten dieser Welt. Die Tassen sind allesamt so unterschiedlich in ihrer Stärke, Fassungsvermögen, Größe und Design, dass es für jede menstruierende Person die richtige irgendwo da draußen gibt. Da sich ebenfalls das Material unterscheiden kann, ist es wichtig, sich in den Herstellerangaben zur richtigen Reinigung der Tasse zu informieren. Ich möchte euch heute erzählen, wie ich meine Menstruationstasse reinige.

Vor und nach der Periode

Eine ganz neue Menstruationstasse könnte noch produktionsbedingte Materialreste und Mittel an sich haben, weshalb es wichtig ist, sie vor der ersten Nutzung gründlich zu reinigen. Das geht am Besten indem die Tasse abgekocht wird. Nach dem Abkochen sollte sie in einem luftdurchlässigen, aber möglichst lichtundurchlässigen Beutel gelagert werden. Die meistens Hersteller verkaufen die Tassen bereits mit einem solchen Beutelchen. Gelangt keine Luft an die Tasse, können sich Bakterien ansiedeln und vermehren. UV-Strahlen bleichen das Material der Tasse aus und lassen es porös werden. Aber auch hier kommt es immer etwas auf das vom Hersteller genutzte Material an.

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Im Kochtopf abkochen

Ich koche meine Menstruationstasse direkt nach der Periode und manchmal auch noch kurz davor ab. Dafür verwende ich einen kleinen Kochtopf in den ich Wasser fülle und dieses zum Kochen bringe. Die Tasse koche ich darin etwa fünf bis zehn Minuten. Da die Tasse, je nach Material und Hitze, anfangen kann zu schmelzen, ist es wichtig, dass sie nicht den Boden des Topfes berührt. Um das zu verhindern, stecke in meine Tasse zwischen die Streben eines Schneebesens oder in ein Teesieb. Ist vielleicht etwas seltsam, aber es hilft und verlängert das Leben der Tasse. :)
Salz im Wasser hilft gegen Verfärbungen, die nach einiger Zeit an der Tasse auftauchen könnten. Die sind ganz normal und auch nicht schlimm. Etwas Apfelessig im Wasser (ein kleiner Schuss genügt) verhindert außerdem Kalkablagerungen und unangenehme Gerüche.

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In der Mikrowelle abkochen

Eine Alternative zum Kochtopf ist der Silikonbecher für die Mikrowelle. In diesen wird die Tasse gesteckt, mit Wasser aufgefüllt, sodass sie komplett bedeckt ist und dann in der Mikrowelle abgekocht. Mein Silikonbecher ist von MeLuna und faltbar, sodass er auch auf Reisen mitgenommen werden kann.

Unterwegs und Zwischendurch

In der Regel (höhö) werden eigentlich nur saubere Hände und klares Wasser benötigt, um die Menstruationstasse nach dem Ausleeren zu reinigen und dann wieder einzuführen. Daher empfiehlt es sich eine kleine Wasserflasche dabei zu haben. Manche Menstruierende urinieren über ihre Tasse. Eigenurin ist im Normalfall relativ keimfrei, aber ich kann nachvollziehen, dass das keine Möglichkeit für alle darstellt.
Der Horror vieler Menschen, dass die Tasse auf irgendeiner engen, ekligen und überbevölkerten öffentlichen Toilette gereinigt werden muss, ist anscheinend weit verbreitet und schreckt zuerst ab. Das kann ich verstehen. Jedoch ist es in all den Jahren für mich noch nie nötig gewesen, meine Tasse unterwegs zu leeren. Die Menstruationstasse hat ein höheres Fassungsvermögen als ein Tampon oder eine Binde und so genügt es im Normalfall, wenn sie morgens und abends geleert und gereinigt wird. Dieses Horrorszenario mit blutbeschmierten Händen durch die öffentliche Toilette zu rennen, tritt einfach nicht ein. :D Niemals. Ihr werdet es immer verhindern können.

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Reinigungstücher für unterwegs

Wenn ich nicht Zuhause übernachte, habe ich während meiner Periode gerne vegane Reinigungstücher dabei, um die Tasse zwischendurch zu säubern. Die gibt es einzeln abgepackt zum Beispiel von Lunette (online). Imtimpflegetücher von Natracare (online und denn’s Biomarkt) sind in einer größeren Packung erhältlich und zudem auch noch aus zertifizierter Bio-Baumwolle.

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Kleine Bürsten für Zwischenräume

In den winzigen Löchern knapp unter dem Rand der Menstruationstasse und auch an etwaigen Schriftzügen setzt sich häufig Schmutz fest. Unter laufendem Wasser, während die Tasse leicht geknickt wird, lässt sich das meiste davon ohne Probleme entfernen. Doch besonders die Löcher werden gründlicher gereinigt, wenn dafür ein kleines Bürstchen verwendet wird. Eine Zahnbürste mit langen Borsten wäre eine Möglichkeit. Ich habe für mich diese kleinen Interdental-Sticks für Zahnzwischenräume entdeckt. Diese passen perfekt in die Löcher und Schmutz lässt sich einfach entfernen.

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Seifenreinigung während der Periode

Wenn ich Zuhause bin und daher keine Intimpflegetücher zum Reinigen der Menstruationstasse “verschwenden” möchte, nutze ich eine milde Seife. Am Besten ist dafür eine Reinigungslotion für den Intimbereich geeignet. Wer ein normales Seifenstück, zum Beispiel Aleppo-Seife, verwenden möchte, sollte drauf achten, dass alle Seifenreste sehr gründlich abgespült werden. Denn Seife, Duschgel und Co haben an so empfindlichen Stellen wie der Vulva oder gar in der Vagina nichts verloren, da sie die Schleimhäute reizen und austrocknen können und somit Pilze und Bakterien ein leichtes Spiel haben.

Es gibt bestimmt noch mehr Möglichkeiten zur Reinigung der Menstruationstasse. Besonders Produkte für Zähne und Gebiss, für Babyschnuller oder für Sexspielzeug sind manchmal hervorragend geeignet, um die Tasse zu säubern oder zu sterilisieren.

Falls ihr noch weitere Tipps oder Anmerkungen habt, lasst es uns alle gerne in den Kommentaren wissen. :)

Bevor ich mich für heute verabschiede, habe ich noch ein paar Linktipps für euch, die zum Thema passen und euch vielleicht weiterhelfen.

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Weitere Informationen:

Danke und bis ganz bald. <3

Waschbär Ben

Kaffeekasse

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17 Kommentare

  1. Steffi

    Hab‘ auch einen Silikonbecher zum Abkochen in der Mikro. Der geht mir aber immer über, egal ob ich den Deckel verschließe oder nur drauflege. Gibt’s Tipps?

  2. Arcia

    Ich schmeiße meine alle paar Monate auch in ein Bad mit Kukident. Jedenfalls hab ich das bisher gemacht, weil die bisherige transparent gewesen ist, die bekam durch das Blut einen orangenen Rand, der auch beim Auskochen nicht weg gehen wollte.

    Jetzt habe ich eine schwarze, da stört sowas nicht mehr.

    Ich habe jetzt übrigens für unterwegs eine faltbare. ;)

  3. Bianca

    „Dieses Horrorszenario mit blutbeschmierten Händen durch die öffentliche Toilette zu rennen, tritt einfach nicht ein. :D Niemals. Ihr werdet es immer verhindern können.“
    Joar, nette Allgemeinphrase. Wenn man denn eine leichte Periode hat, wird man das wohl niemals tun müssen, den Becher auf einer schmutzigen öffentlichen Toilette leeren. Hat man aber eine von Natur aus sehr starke Periode reichen auch 32 ml nicht den ganzen Tag und müssen zwischendurch geleert werden. Und dann ist es dem Körper nun mal furchtbar egal ob man gerade die Möglichkeit einer sauberen, hygienischen Toilette hat.
    Es reicht dann aber meist normales Toilettenpapier für die kurze Reinigung und feuchte Tücher für die Finger.

    Für die Reinigung nach der Periode nutze ich Milton-Tabletten und Dental Sticks sowie eine sanfte Scheuerbürste wenn mal etwas arg anpappt.
    Die Chlorlösung gieße ich danach dann noch in die Toilette oder die Spülmaschine oder oder oder, je nachdem was eine Chlorreinigung vertragen könnte.

    • Erbse

      Hey Bianca,

      natürlich kann es immer mal vorkommen, dass man unterwegs die Tasse leeren muss. Dafür sind wir alle zu unterschiedlich und nicht jeder hat eine leichte Blutung. Mir ist es auch schon unterwegs passiert, dass ich das Gefühl hatte meine Tasse würde nicht richtig sitzen und musste das auf einer öffentlichen Toilette nachprüfen. Vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt. Nicht die öffentliche Toilette lässt sich immer verhindern, aber die blutbeschmierten Hände und die mögliche Scham, weil irgendjemand das alles mitbekommen könnte etc. Denn durch Planung lässt sich sowas wirklich verhindern. Ne Wasserflasche, saubere Taschentücher oder gar Handdesinfektionsmittel hab ich eigentlich immer dabei. So muss man auch nichts am öffentlichen Waschbecken machen.
      Die mit einer leichten oder gemäßigten Blutung werden aber womöglich so gut wie nie auf einer öffentlichen Toilette ihre Tasse leeren müssen. :)

      LG

      • Bendte

        Mein Problem ist eher, dass ich das Gefühl habe meine Lunacup ist „undicht“. Die großen drücken und sind unbequem, und bei der nächstkleineren Größe läuft immer ein bisschen was raus. Und nicht, weil die Tasse voll ist. Ich habe schon mehrere Sorten probiert. So nehme ich dann zusätzlich Wegwerfslipeinlagen, das ist auch nicht so ökologisch. Aber benutzte Mehrwegeinlagen den ganzen Tag im Büro in der Tasche (Schublade…) horten – das geht echt nicht. Es riecht ja doch immer etwas. Bin dankbar für Tipps! )Oder habe ich eine komische Anatomie?…)

        • Claudi

          Hallo Bendte,

          das kommt mir bekommt vor, ich habe aber gute Erfahrungen mit der Sport-Variante von Me Luna gemacht. Obwohl ich kein überaus sportlicher Typ bin, komme ich damit besser zurecht :)

          Vielleicht hilfts dir ja weiter!

  4. Ich mache es ähnlich: Nach meiner Periode schmeiße ich meine Tasse über Nacht in meinen Abkochbecher für die Mikrowelle und gebe eine Tablette Corega Tabs Bio Formel dazu. Vor meiner Periode koche ich sie in besagtem Becher in der Mikrowelle aus. Auf diese Weise habe ich keine Probleme mit Verfärbungen oder ähnlichem.

    Während der Periode habe ich eine Zeit lang die Seife von Lunette verwendet, hatte aber das Gefühl, dass die zu „scharf“ ist für meinen Intimbereich. Da sind nämlich viele ätherische Öle drin. Dann habe ich gelesen, dass es während der Regel vollkommen ausreicht sie unter klarem Wasser auszuspülen und fahre damit sehr gut. :)

    Dass man sie NIE tagsüber leeren muss, würde ich auch nicht behaupten. Bei mir kam das in den 6 Jahren bisher 1 oder 2 mal vor. Der Vorteil ist aber, dass man es besser „planen“ kann. Sprich, bin ich tagsüber auf der Arbeit und habe hinterher noch was vor, so dass ich nicht zum üblichem Leerungszeitpunkt zu Hause bin, leere ich auf der Arbeit schon einmal vorsorglich, wo ich eine saubere und „ungestörte“ Toilette. Dann ist wieder Ruhe und ich komme nicht in Bedrängnis, weil ich mit der erstbesten öffentlichen, viel frequentierten Toilette Vorlieb nehmen muss.^^

    Liebe Grüße,
    Jenni

  5. Melli

    Also ich muss meine Tasse definitv regelmäßig unterwegs leeren. Mache das mit Wasserflasche oder schlicht Klopapier. Feuchttücher würde ich aus umweltschutzgründen nie empfehlen. Ich persönlich nutze meine Tasse v.a. um Müll zu vermeiden und möchte dann nicht ausgleichshalber so etwas umweltschädliches wie Feuchttücher nutzen müssen. Diese sind auch ganz klar nicht nötig. Wer Wasser möchte nimmt ne Flasche mit oder befeuchtet vorher etwas Papier am Waschbecken. Bist du dir bei der Reinigung mit Seife sicher, dass das nichts macht? Weder an Material noch Vagina? Habe oft gelesen, dass davon abgeraten wird, kenne mich da aber selbst nicht aus.

    Alles Liebe und danke fürs Teilen deiner Tricks!

  6. Rea

    Du schreibst, dass man garantiert nie an den Punkt kommt, an dem man an einer öffentlichen Toilette mit blutverschmierter Tasse raus müsste… da würde ich dir an sich zustimmen, das ist mir auch bisher noch nie passiert…
    Jo, und seit kurzem wohne ich in einem Wohnheim mit unisex Etagenklo. Ich wünschte das wäre ein Scherz, aber …nein… leider nein. Das ist mit der Tasse mega unangenehm, ganz ehrlich, aber ich benutze sie trotzdem, weil die Vorstellung, wieder mit Tampons zu hantieren, ungefähr völlig unvorstellbar ist.
    Wie reinige ich also zwischendurch? Also Wasserflasche wäre natürlich eine Möglichkeit, aber leider ist die Toilette mit mehreren Kabinen angelegt, also da mehr Zeit als nötig zu verbringen, ist mir an sich schon unangenehm, vor allem mit „Publikum“ in anderen Kabinen. XD Ich benutze im Fall der Fälle also feuchtes Toilettenpapier, um die Tasse zu reinigen (ich nehme sie auch nur zweimal am Tag raus, außer es steht was an, insofern geht das schon). Ob das ökologisch sinnvoller ist, als Tampons, sei mal dahin gestellt – ich denke aber nicht, dass mein Verbrauch an Tampons heranreicht und außerdem sind’s nur noch ein paar Monate bis ich das Wohnheim wieder verlassen kann.
    Die Tipps hier sind aber echt gut, ich hab an den Schneebesen und den Interdentalstick noch gar nicht gedacht. Sehr schön!

  7. Luna

    Och, ich bin mal von einem Blutanfall überrascht worden und bin dann noch rausgegangen zu den Waschbecken um die Tasse abzuspülen und meine Hände zu waschen. Immerhin gings da um MEINEM Körper und deshalb war es mir ziemlich egal.
    Muss aber auch dazu sagen, dass ich da fast alleine im Klo war und ja – es wäre vermeidbar gewesen indem ich beim Hineingehen nasse Papiertücher mitnehmen hätte können.
    Leider kann ich noch nicht so frei mit meiner Menstasse hantieren – ich wollte sie einmal auskochen und meine Mutter bekam einen Anfall, weil sie sich ekelte. Wenn, dann dürfte ich nur einen alten, ausrangierten Topf nehmen.
    (Kann ich schon nachvollziehen, aber erstens wäscht man den Topf dann ja eh wieder? und zweitens finde ich es unnötig, ein Drama draus zu machen)
    Deshalb versuch ich die Tasse regelmäßig in ein volles, heißes Waschbecken für 10 min oder mehr zu legen.
    Aber dank dir weiß ich jetzt wieso der Becher gut ist, ich nahm ihn immer als Zwischenlösung wenn die Menstasse noch feucht war und wo trocknen musste :D

  8. Der erste Monat mit Tasse! Nachdem ich mir vor über einem halben Jahr eine Tasse gekauft hatte, hatte ich mich einfach nicht getraut sie zu benutzen. Mich haben 8-10 Stunden unterwegs sein einfach abgeschreckt.
    Jetzt weiß ich: Klappt! Genauso wie du es beschrieben hast, bleibt sie einfach drin und wird vor dem Verlassen und nach dem Kommen ordentlich gereinigt und eingesetzt. Und es funktioniert. Vielleicht kann das mal noch jmd in die ganzen Berichte schreiben :D Denn das war mein eigentliches Hinderniss, der ganzen Sache überhaupt eine Chance zu geben (doch zum Glück hatten wir ja jetzt viele verlängerte Wochenenden :D).

    Die Reinigungstipps von dir kommen also wie gerufen. Danke dafür – gekocht hätte ich auf jeden Fall auch.

    Grünste Grüße

  9. Tabitha

    Wie witzig, dass du gerade jetzt darüber schreibst (ich hänge in meiner Blogleseliste immer hinterher) weil ich diesen Monat zum ersten Mal eine Menstruationstasse verwende. Die ersten Stunden waren etwas ungewohnt aber danach war es purer komfort. Ich war auch schon damit joggen. Sehr gut!

  10. Isabelle

    Ich muss an meinen starken „Tagen“ definitiv öfter als 1 Mal die Tasse ausleeren, aber meistens wasche ich sie nur mit Wasser aus. Zum Glück haben wir in der Arbeit Toiletten mit Waschbecken drin, ein wahrer Luxus für Tassenträgerinnen ;)
    Wenn es gar nicht anders geht, kann man die Tasse auch gut mit Toilettenpapier etwas sauber machen.
    Abends benutze ich eine Intimwaschlotion aus dem Biomarkt (weiß die Marke leider grade nicht) zum Reinigen.
    Nach der Periode reinige ich die kleinen Löcher auch mit einer Interdentalbürste und koche die Tassen (ich verwende zwei verschiedene Größen) dann aus. Alle paar Monate kommen die Tassen mit Kukident in eine Schüssel :)
    Klappt bei mir gut, schön, dass wir alle so ähnliche Methoden haben :)

  11. chouchou

    Ich hatte es mit dem Abkochen nach der Regel immer so gemacht, dass ich ein Schälchen mit kochendem Wasser gefüllt habe und die Tasse 10 min darin gelassen habe. Reicht das? Oder ist es dann nicht wirklich das selbe wie Abkochen im Topf?

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